SV Warnemünde Fußball II patzt gegen Rostocker FC 95 III
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Herren KOL St. II Warnow: SV Warnemünde Fußball II – Rostocker FC 95 III, 1:2 (1:1), Rostock
Auf dem Papier hatte SV Warnemünde Fußball II im Vorfeld der Partie gegen das Schlusslicht wie der klare Sieger ausgesehen. Auf dem Platz sah es jedoch anders aus, und die Reserve von SV Warnemünde Fußball musste eine überraschende 1:2-Pleite hinnehmen. Die Wetten standen zwar zugunsten von SV Warnemünde Fußball II. Der Favorit heimste die Lorbeeren aber nicht ein. Das Hinspiel bei Rostocker FC 95 III hatte SV Warnemünde Fußball II schlussendlich mit 8:1 gewonnen.
Rostocker FC 95 III erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 35 Zuschauern durch Matheo Scholler bereits nach vier Minuten in Führung. Karim Ben Cadi musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Jan-Joseph Neißner weiter. Vladislav Schevtschuk war zur Stelle und markierte das 1:1 von SV Warnemünde Fußball II (36.). Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Mit einem Wechsel – Jawal Mohammed Sheriff kam für Ramon Richter – startete SV Warnemünde Fußball II in Durchgang zwei. Für das zweite Tor von Rostocker FC 95 III war Johann Pepe Redmann verantwortlich, der in der 75. Minute das 2:1 besorgte. Als der Referee die Begegnung schließlich abpfiff, war SV Warnemünde Fußball II vor heimischer Kulisse mit 1:2 geschlagen.
Das Heimteam beendet die Saison mit Platz zwei knapp hinter den Aufstiegsrängen und kann selbstbewusst auf das kommende Fußballjahr schauen. Die Mannschaft von Trainer Dennis Damerau weist mit 16 Siegen, einem Unentschieden und sieben Niederlagen eine stolze Bilanz zum Saisonausklang vor. Zum Ende ging SV Warnemünde Fußball II die Puste aus: Aus den letzten fünf Spielen holte SV Warnemünde Fußball II nur sechs Punkte.
Mit 133 Gegentreffern stellte Rostocker FC 95 III die schlechteste Defensive der Liga. Von diesem Angriff hatten alle Mannschaften der Liga in dieser Spielzeit am wenigsten zu befürchten: Der Gast schoss lediglich 22 Tore. Meistens verließ die Elf von Trainer Christian Blanck den Platz als Verlierer, insgesamt 21-mal, demgegenüber stehen zum Saisonabschluss nur zwei Siege und ein Unentschieden.