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Kreisliga B Staffel 2: Spvg. Lülsdorf-Ranzel – SSV Kaldauen, 3:3 (2:1), Niederkassel
Spvg. Lülsdorf-Ranzel spuckte SSV Kaldauen in die Suppe und knöpfte dem favorisierten Team ein 3:3-Remis ab. Die Wetten standen zwar zugunsten von SSV Kaldauen. Der Favorit heimste die Lorbeeren aber nicht ein.
Spvg. Lülsdorf-Ranzel führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Faton Sejdija schickte Dominik Kanz aufs Feld. Julien Hein blieb in der Kabine. Mit einem Wechsel – Nico Erhard kam für Marcel Zur Jacobsmühlen – startete Spvg. Lülsdorf-Ranzel in Durchgang zwei. Wenig später kamen Lukas Reihl und Yassine El Hani per Doppelwechsel für Miguel Maurer und Pascal Kiesewalter auf Seiten der Gastgeber ins Match (81.). Beim Abpfiff durch den Unparteiischen Dirk Schoenke stand es zwischen der Mannschaft von Niklas Brühl und SSV Kaldauen pari, sodass sich beide mit jeweils einem Punkt begnügen mussten.
Nach einer mageren Saison steht für Spvg. Lülsdorf-Ranzel der Abstieg zu Buche. Die Abwehr entpuppte sich bei Spvg. Lülsdorf-Ranzel in diesem Fußballjahr als Achillesferse. 126 Gegentreffer musste Spvg. Lülsdorf-Ranzel hinnehmen. Mit der Note ungenügend endet eine äußerst schlechte Saison für Spvg. Lülsdorf-Ranzel. Die katastrophale Bilanz: zwei Siege, sieben Remis und 21 Niederlagen. Mit der Leistung der letzten Spiele wird Spvg. Lülsdorf-Ranzel so unzufrieden wie mit dem gesamten Saisonverlauf sein. Ein Punkt aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.
Über weite Strecken der Saison zeigte SSV Kaldauen große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. Die Offensive war diese Saison das Prunkstück der Gäste, was durch 100 geschossene Tore auch zum Ausdruck kommt. Die Saisonbilanz von SSV Kaldauen ist erfreulich, was 15 Siege, acht Remis und lediglich sieben Niederlagen nachhaltig belegen. Für SSV Kaldauen endet die Spielzeit mit einer langen Durststrecke. So wartet SSV Kaldauen schon seit sechs Spielen auf einen Sieg.