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Oberliga Niedersachsen: SV Atlas Delmenhorst – TSV Wetschen, 3:3 (2:1), Delmenhorst
Im Spiel des SV Atlas Delmenhorst gegen den TSV Wetschen gab es Tore am laufenden Band. Am Ende teilten sich sich beide Kontrahenten die Punkte beim Stand von 3:3. Die Prognosen für den SV Atlas Delmenhorst waren gut. Doch am Ende zogen Wolken auf und der Favorit sonnte sich nicht im Freudenjubel.
Der TSV ging durch Moritz Raskopp in der 33. Minute in Führung. Mit einem schnellen Doppelpack (38./41.) zum 2:1 schockte Steffen Rohwedder Wetschen und drehte das Spiel. Zur Pause wusste der SV Atlas Delmenhorst eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Jetzt erst recht, dachte sich Lennart Bors, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (46.). Das muntere Toreschießen vor 740 Zuschauern fand mit dem Treffer von Sven Lameyer zum 3:2 in der 57. Minute seine Fortsetzung. Gleich drei Wechsel nahm der SV Atlas Delmenhorst in der 57. Minute vor. Justin Dähnenkamp, Josip Tomic und Dinand Gijsen verließen das Feld für Nico Poplawski, Timon Julian Widiker und Lamine Kary Philippe Diop. Die Heimmannschaft musste den Treffer von Justus Frederik Treseler zum 3:3 hinnehmen (72.). Letzten Endes wurde in der Begegnung der Elf von Coach Key Riebau mit dem TSV Wetschen kein Sieger gefunden.
Ein gewonnener Punkt reicht dem SV Atlas Delmenhorst nicht, um in der Aufstiegszone zu bleiben. Der SV Atlas Delmenhorst fiel auf Platz drei. Die Offensivabteilung des SV Atlas Delmenhorst funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 24-mal zu. Der SV Atlas Delmenhorst weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von sechs Erfolgen, drei Punkteteilungen und einer Niederlage vor.
Der TSV krebst im Tabellenkeller herum – aktueller Tabellenplatz: 13. Die Gäste verbuchten insgesamt drei Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen.
Als Nächstes steht für den SV Atlas Delmenhorst eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (14:00 Uhr) geht es gegen die Reserve des SV Meppen. Der TSV Wetschen empfängt – ebenfalls am Samstag – den TUS Bersenbrück.