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Talk-Point Kreisliga West: SV Spröda – FV Bad Düben, 4:1 (2:1), Delitzsch
Eine reife Leistung zeigte SV Spröda beim 4:1-Sieg gegen den FV Bad Düben. Wenn die Gäste auch noch am Ende der Saison die Tabelle anführen wollen, gilt es solche Aussetzer zu vermeiden. SV Spröda hat mit dem Sieg über den FV Bad Düben einen Coup gelandet.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Florian Dittrich von SV Spröda, der in der siebten Minute vom Platz musste und von Tom Kadelbach ersetzt wurde. Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Werner Janssen sein Team in der 17. Minute. Felix Pietzsch vollendete in der 25. Minute vor 70 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Nach nur 29 Minuten verließ Alejandro Huffziger von FV Bad Düben das Feld, David Ohrisch kam in die Partie. Ehe der Referee Ferenc Nagy die Akteure zur Pause bat, erzielte Christian Schubert aufseiten von SV Spröda das 2:1 (41.). Im ersten Durchgang hatte der Gastgeber etwas mehr Zug zum Tor und ging mit einem knappen Vorsprung in die Kabine. In Durchgang zwei lief Morice Beyer anstelle von Bennet Luca Rösiger für den FV Bad Düben auf. Nico Gadomski witterte seine Chance und schoss den Ball zum 3:1 für SV Spröda ein (48.). Der vierte Streich der Elf von Trainer Sebastian Rogge war Denny Schiewer vorbehalten (65.). Am Schluss fuhr SV Spröda gegen den FV Bad Düben auf eigenem Platz einen 4:1-Sieg ein.
SV Spröda beißt sich in der Aufstiegszone fest. SV Spröda setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon sieben Siege auf dem Konto.
Der FV Bad Düben ist noch ungeschlagen. Es stehen mittlerweile acht Siege und ein Unentschieden zu Buche.
Nach SV Spröda stellt der FV Bad Düben mit 43 Toren die zweitbeste Offensive der Liga. In den letzten fünf Spielen ließ sich der FV Bad Düben selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Am Sonntag muss SV Spröda bei der Zweitvertretung von SpG Zschepplin/Naundorf ran, zeitgleich wird der FV Bad Düben von der Reserve von SV Concordia Schenkenberg in Empfang genommen.