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Kreisliga A K_20 Lübbecke: VfB Fabbenstedt – Isenstedter SC, 7:0 (3:0), Espelkamp
Der VfB Fabbenstedt erteilte Isenstedter SC eine Lehrstunde: 7:0 hieß es am Ende für den VfB. Der VfB Fabbenstedt hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte Fabbenstedt alle davon und die Partie erfolgreich beendet.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag das Heimteam bereits in Front. Louis Bindewald markierte in der fünften Minute die Führung. Die Elf von Trainer Ludwig Zeller machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Devin Thase (8.). Der Halbzeitpfiff war noch nicht ertönt, als Bindewald seinen zweiten Treffer nachlegte (43.). Der VfB hatte die Chancen genutzt und blickte zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung. Wenig später kamen Jerome Thomas und Mirco Claußen per Doppelwechsel für Yannis Fuchs und Gian-Luca Nitschke auf Seiten von Isenstedter SC ins Match (60.). Mit Fabian Möller und Mailo Bruning nahm Ludwig Zeller in der 62. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Mohamed Osman und Felix Droste. Droste (65.), Merlin Michaelis (72.) und Osman (83.) ließen im weiteren Verlauf keine Zweifel am Sieg des VfB Fabbenstedt aufkommen. Fabian Sawatzky stellte schließlich in der 86. Minute den 7:0-Sieg für den VfB sicher. Murat Ilendemli pfiff schließlich das Spiel ab, in dem der VfB Fabbenstedt bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Der VfB sprang mit diesem Erfolg auf den siebten Platz. Offensiv sticht der VfB Fabbenstedt in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 43 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Der VfB verbuchte insgesamt fünf Siege, fünf Remis und drei Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für den VfB Fabbenstedt, was zehn Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Mit 54 Gegentreffern hat Isenstedter SC schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur neun Tore. Das heißt, der Gast musste durchschnittlich 4,15 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Nach der klaren Pleite gegen den VfB steht Isenstedter SC mit dem Rücken zur Wand. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von Isenstedter SC alles andere als positiv.
Während der VfB Fabbenstedt am nächsten Donnerstag (19:30 Uhr) bei TuRa Espelkamp gastiert, steht für Isenstedter SC drei Tage später vor heimischer Kulisse der Schlagabtausch mit TuSpo 09 Rahden auf der Agenda.