Melden von Rechtsverstößen
Frauen Kreisoberliga: SV Stahl Brotterode-Trusetal – SG Mittelschmalkalden, 4:1 (2:0), Brotterode-Trusetal
Mit einer deutlichen 1:4-Niederlage im Gepäck musste SG Mittelschmalkalden am Sonntag die Heimreise aus Brotterode-Trusetal antreten. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SV Stahl Brotterode-Trusetal wurde der Favoritenrolle gerecht.
Für das 1:0 und 2:0 war Hannah Bauer verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (27./36.). Nach nur 29 Minuten verließ Laura Volkmar von SV Stahl Brotterode-Trusetal das Feld, Melinda Zeiß kam in die Partie. Mit der Führung für die Heimmannschaft ging es in die Kabine. Zum Seitenwechsel ersetzte Charlotte Storch von Team von Coach Thomas Storch ihre Teamkameradin Cecilia Lemuth. Johanna Storch ließ den Anhang von SV Stahl Brotterode-Trusetal unter den 50 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Bauer überwand die gegnerische Schlussfrau zum 4:0 für SV Stahl Brotterode-Trusetal (70.). Lara Dittmar gelang in der Nachspielzeit noch der Ehrentreffer für SG Mittelschmalkalden (92.). Schlussendlich verbuchte SV Stahl Brotterode-Trusetal gegen die Gäste einen überzeugenden 4:1-Heimerfolg.
Bei SV Stahl Brotterode-Trusetal präsentierte sich die Abwehr angesichts zehn Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (20). Im letzten Hinrundenspiel errang SV Stahl Brotterode-Trusetal drei Zähler und weist als Tabellenfünfter nun insgesamt sieben Punkte auf. SV Stahl Brotterode-Trusetal bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, ein Unentschieden und drei Pleiten.
Große Sorgen wird sich Mario Dittmar um die Defensive machen. Schon 24 Gegentore kassierte SG Mittelschmalkalden. Mehr als vier pro Spiel – definitiv zu viel. SG Mittelschmalkalden muss den Kampf um den Klassenverbleib in der Rückrunde vom siebten Platz angehen. Die Offensive von SG Mittelschmalkalden strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass SG Mittelschmalkalden bis jetzt erst sechs Treffer erzielte. Sechs Spiele und noch kein Sieg: SG Mittelschmalkalden wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.
Nur einmal ging SV Stahl Brotterode-Trusetal in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.
In zwei Wochen trifft SV Stahl Brotterode-Trusetal auf den nächsten Prüfstein, wenn man am 15.11.2025 WSG Thür. Wald Zella-Mehlis auf eigener Anlage begrüßt. SG Mittelschmalkalden verabschiedet sich dann erst einmal in die Winterpause und ist das nächste Mal am 22.03.2026 bei Fischbacher SV wieder gefordert.