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Kreisliga B11: FSV Trier-Kürenz – SV Trier-Olewig, 0:3 (0:2), Trier
FSV Trier-Kürenz konnte SV Trier-Olewig nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:3. Damit wurde SV Trier-Olewig der Favoritenrolle vollends gerecht. Im Hinspiel waren beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden auseinandergegangen.
SV Trier-Olewig legte los wie die Feuerwehr und kam vor 55 Zuschauern durch Danylo Romanchenko in der vierten Minute zum Führungstreffer. Valerii Zaika versenkte die Kugel zum 2:0 für den Gast (36.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. In der Halbzeitpause änderte Denys Surma das Personal und brachte Arthur Rissling und Felix Stemper mit einem Doppelwechsel für Rene Weber und Daniel Weber auf den Platz. Stephan Wicht von FSV Trier-Kürenz nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Afshar Shayesteh blieb in der Kabine, für ihn kam Julian Schillings. In der Nachspielzeit lenkte Michael Pütz dann das Leder ins eigene Tor (92.). Am Ende verbuchte SV Trier-Olewig gegen FSV Trier-Kürenz die maximale Punkteausbeute.
Nach der Pleite rangiert FSV Trier-Kürenz nun unter dem Strich und nimmt die 13. Position im Tableau ein. Insbesondere an vorderster Front kommt FSV Trier-Kürenz nicht zur Entfaltung, sodass nur 18 erzielte Treffer auf das Konto der Gastgeber gehen. FSV Trier-Kürenz musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da FSV Trier-Kürenz insgesamt auch nur einen Sieg und fünf Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Misere von FSV Trier-Kürenz hält an. Insgesamt kassierte FSV Trier-Kürenz nun schon vier Niederlagen am Stück.
SV Trier-Olewig mischt nach dem Zu-null-Sieg weiter vorne mit. Sechs Siege, fünf Remis und drei Niederlagen hat SV Trier-Olewig derzeit auf dem Konto.
Am nächsten Sonntag (14:30 Uhr) reist FSV Trier-Kürenz zu SV Udelfangen, am gleichen Tag begrüßt SV Trier-Olewig die Reserve von SG Saartal Irsch vor heimischem Publikum.