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Vorrunde 2 (SL Windisch): FSV Rot-Weiß Prenzlau – SpG Göritz/Parmen, 10:0 (6:0), Prenzlau
Auch wenn die Verhältnisse vor dem Spiel klar waren, überraschte das deutliche Ergebnis. Am Ende hatte FSV Rot-Weiß Prenzlau SpG Göritz/Parmen mit 10:0 überrannt. FSV Rot-Weiß Prenzlau setzte sich standesgemäß gegen SpG Göritz/Parmen durch.
Danilo Klünner trug sich in der 13. Spielminute in die Torschützenliste ein. Connor Schröder erhöhte den Vorsprung von FSV Rot-Weiß Prenzlau nach 22 Minuten auf 2:0. Mit einem schnellen Hattrick (28./29./32.) zum 5:0 schockte Johannes Turner SpG Göritz/Parmen. Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Bruno Turner mit dem 6:0 für FSV Rot-Weiß Prenzlau zur Stelle (43.). Die Hintermannschaft von SpG Göritz/Parmen glich in der ersten Halbzeit einem Torso. Zur Pause verschwanden die Gäste mit einem deprimierenden Rückstand in der Kabine. FSV Rot-Weiß Prenzlau konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Gastgeber. Julian Jonda ersetzte Johannes Turner, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Jonda (53.) und Luca Krohn (65.) schossen weitere Treffer für den Ligaprimus, während Kilian Paul (73.) das 9:0 markierte. Paul Verhülsdonk besorgte in der Schlussphase schließlich den zehnten Treffer für das Team von Trainer Christian Schröder (82.). Schließlich war auch der Torrausch von FSV Rot-Weiß Prenzlau vorbei und SpG Göritz/Parmen in Einzelteile zerlegt.
Ohne Gegentreffer geblieben und drei Zähler eingeheimst – FSV Rot-Weiß Prenzlau ist weiter auf Kurs. Erfolgsgarant von FSV Rot-Weiß Prenzlau ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 38 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. FSV Rot-Weiß Prenzlau bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat FSV Rot-Weiß Prenzlau fünf Siege und zwei Unentschieden auf dem Konto.
Mit 26 Gegentreffern hat SpG Göritz/Parmen schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur fünf Tore. Das heißt, die Mannschaft von Trainer Andy Holz musste durchschnittlich 4,33 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen FSV Rot-Weiß Prenzlau – SpG Göritz/Parmen bleibt weiter unten drin.
FSV Rot-Weiß Prenzlau baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Am kommenden Freitag trifft FSV Rot-Weiß Prenzlau auf VfB Gramzow (18:00 Uhr), SpG Göritz/Parmen reist zu SV Mühlenbeck (19:45 Uhr).