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Kreisliga B1: FV Fulgenstadt – SV Bingen/Hitzkofen, 3:2 (2:1), Bad Saulgau
SV Bingen/Hitzkofen büßte mit der 2:3-Niederlage gegen den FV Fulgenstadt die Tabellenführung ein. Die Experten wiesen SV Bingen/Hitzkofen vor dem Match gegen den FV Fulgenstadt die Favoritenrolle zu, der Spielverlauf belehrte sie letzten Endes jedoch eines Besseren. Das Hinspiel war mit 3:0 zugunsten von SV Bingen/Hitzkofen ausgegangen.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Tim Käppeler sein Team in der siebten Minute. In der 26. Minute brachte Mario Zimmel den Ball im Netz von SV Bingen/Hitzkofen unter. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Thomas Hiller in der 28. Minute. Ohne dass sich am Stand noch etwas geändert hatte, verabschiedeten sich beide Mannschaften zur Pause in die Kabinen. Bei SV Bingen/Hitzkofen kam Thinus Kunzmann für Luca Häberle ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (56.). Per Elfmeter erhöhte Hiller in der 85. Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer – 3:1 für den FV Fulgenstadt. In der Nachspielzeit (91.) gelang Kunzmann der Anschlusstreffer für SV Bingen/Hitzkofen. Schließlich sprang für den FV Fulgenstadt gegen SV Bingen/Hitzkofen ein Dreier heraus.
Die drei Punkte brachten für den FV Fulgenstadt keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition. Das Heimteam verbuchte insgesamt sieben Siege, vier Remis und drei Niederlagen. In den letzten fünf Partien rief die Mannschaft von Pascal Fuchs konsequent Leistung ab und holte acht Punkte.
Der Angriff von SV Bingen/Hitzkofen wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 45-mal zu. Zehn Siege, ein Remis und drei Niederlagen haben die Gäste momentan auf dem Konto. Das Team von Coach Simon Stauß blieb auch im sechsten Spiel hintereinander ungeschlagen, baute jedoch die Serie von fünf Siegen nicht aus.
Für beide Mannschaften geht es zunächst in die Winterpause. Am 22.03.2026 empfängt der FV Fulgenstadt dann im nächsten Spiel FC Blochingen, während SV Bingen/Hitzkofen am gleichen Tag gegen die Reserve von FC Krauchenwies/Hausen a.A. 1911 das Heimrecht hat.