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Landesklasse West: FSV Veritas Wittenberge/Breese – FC Borussia Brandenburg, 4:0 (1:0), Wittenberge
Der FC Borussia Brandenburg blieb gegen Veritas chancenlos und kassierte eine herbe 0:4-Klatsche. Im Vorfeld war eine ausgeglichene Partie erwartet worden, doch der FSV Veritas Wittenberge/Breese wusste zu überraschen.
77 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den FSV schlägt – bejubelten in der 16. Minute den Treffer von Mika Dzikus zum 1:0. Zum Abpfiff der ersten Halbzeit hatte die Heimmannschaft einen knappen Vorsprung herausgespielt. Sebastian Metschulat, der von der Bank für Ibi Touray kam, sollte für neue Impulse bei der Elf von Trainer Manuel Roeseler sorgen (57.). In der 62. Minute erhöhte Metschulat auf 2:0 für Veritas. In der 68. Minute legte Frederik Töpfer zum 3:0 zugunsten des FSV Veritas Wittenberge/Breese nach. Mit einem Doppelwechsel holte Felix Klepzig Leon Runau und Niklas Gathge vom Feld und brachte Christopher Mahlow und Alon Behrendt ins Spiel (69.). Metschulat besorgte in der Schlussphase schließlich den vierten Treffer für Veritas (76.). Letztlich feierte der FSV Veritas Wittenberge/Breese gegen den FC Borussia Brandenburg nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 4:0-Heimsieg.
Sechs Siege, fünf Remis und drei Niederlagen hat Veritas momentan auf dem Konto. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte Veritas deutlich. Insgesamt nur sieben Zähler weist der FSV Veritas Wittenberge/Breese in diesem Ranking auf.
Bei FC Borussia Brandenburg präsentierte sich die Abwehr angesichts 28 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (34). Sieben Siege und sechs Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz der Gäste.
Mit diesem Sieg zog der FSV Veritas Wittenberge/Breese an FC Borussia Brandenburg vorbei auf Platz fünf. Der FC Borussia Brandenburg fiel auf die siebte Tabellenposition.
Am Samstag muss Veritas bei der SG Michendorf ran, zeitgleich wird der FC Borussia Brandenburg von Pankower SV Rot-Weiß 21 in Empfang genommen.