SG Hoof/Osterbrücken sorgt für trübe Stimmung in Ottweiler
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Bezirksliga Blies/Nahe: TuS Fürth – SG Hoof/Osterbrücken, 1:2 (0:2), Ottweiler
Ein Tor machte den Unterschied – die SG Hoof/Osterbrücken siegte mit 2:1 gegen den TuS Fürth. Luft nach oben hatte die SG Hoof/Osterbrücken dabei jedoch schon noch. Das Hinspiel war eine Demonstration der Elf von Trainer Dominik Kern gewesen, als man die Partie mit 5:1 für sich entschieden hatte.
Andre Mittermüller brachte den Gast in der 30. Spielminute in Führung. Dastin Cosic nutzte die Chance für den Ligaprimus und beförderte in der 38. Minute das Leder zum 2:0 ins Netz. Jan Stemmler schickte Lars Oliver Osthoff aufs Feld. Jamie Oliver Stoll blieb in der Kabine. Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass das Ergebnis noch Bestand hatte, als sich die Teams in die Pause verabschiedeten. Kurz vor Ultimo war noch Julian Witsch zur Stelle und zeichnete für das erste Tor des TuS Fürth verantwortlich (85.). Obwohl der SG Hoof/Osterbrücken nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es der TuS Fürth zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit 2:1.
In der Tabelle liegt der TuS Fürth nach der Pleite weiter auf dem zwölften Rang. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur fünf Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten der Gastgeber alles andere als positiv. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der TuS Fürth auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Die errungenen drei Zähler gingen für die SG Hoof/Osterbrücken einher mit der Übernahme der Tabellenführung. Die Angriffsreihe der SG Hoof/Osterbrücken lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 60 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Die SG Hoof/Osterbrücken sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 13 summiert. In der Bilanz kommen noch ein Unentschieden und zwei Niederlagen dazu. Zuletzt lief es erfreulich für die SG Hoof/Osterbrücken, was zehn Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Mehr als zwei Tore pro Spiel musste der TuS Fürth im Schnitt hinnehmen – ein deutliches Zeichen dafür, wo der Schuh in der bisherigen Spielzeit drückt. Zum Vergleich: die SG Hoof/Osterbrücken kassierte insgesamt gerade einmal 1,19 Gegentreffer pro Begegnung.
Für beide Mannschaften geht es zunächst in die Winterpause. Am 01.03.2026 empfängt der TuS Fürth dann im nächsten Spiel Sportfreunde Tholey, während die SG Hoof/Osterbrücken am gleichen Tag gegen den SV Leitersweiler das Heimrecht hat.