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Frauen Berlin-Liga: Viktoria Mitte – Friedrichshagener SV, 0:3 (0:1), Berlin
Mit 0:3 verlor Viktoria Mitte am vergangenen Sonntag zu Hause deutlich gegen Friedrichshagener SV. Damit wurde Friedrichshagener SV der Favoritenrolle vollends gerecht.
Für das erste Tor sorgte Emma Braun. In der 27. Minute traf die Spielerin der Mannschaft von Lisa Roemer ins Schwarze. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Unparteiische Christian Heider die Akteurinnen in die Pause. In der 48. Minute brachte Stella Kränig das Netz für Friedrichshagener SV zum Zappeln. Friedrichshagener SV überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 (87.). Unter dem Strich nahm Friedrichshagener SV bei Viktoria Mitte einen Auswärtssieg mit.
Mit 64 Gegentreffern hat Viktoria Mitte schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur sechs Tore. Das heißt, das Team von Nils Tobela musste durchschnittlich 4,92 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Wann bekommt Viktoria Mitte die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen Friedrichshagener SV gerät man immer weiter in die Bredouille. Viktoria Mitte muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Frauen Berlin-Liga markierte weniger Treffer als der Gastgeber. In dieser Saison sammelte Viktoria Mitte bisher einen Sieg und kassierte zwölf Niederlagen. Viktoria Mitte wartet schon seit sieben Spielen auf einen Sieg.
Friedrichshagener SV machte in der Tabelle einen Schritt nach vorne und steht nun auf dem achten Platz. Friedrichshagener SV verbuchte insgesamt fünf Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen. Durch den klaren Erfolg über Viktoria Mitte ist Friedrichshagener SV weiter im Aufwind.
Viktoria Mitte verabschiedet sich dann erst einmal in die Winterpause und empfängt das nächste Mal am 22.02.2026 Türkiyemspor Berlin 1978 U23. Auf heimischem Terrain empfängt Friedrichshagener SV im nächsten Match FSV Hansa 07.