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AJ-NL 2025/26 St.1 Qualirunde: SC Hemmingen-Westerfeld – MTV Wolfenbüttel, 2:3 (1:1), Hemmingen
SC Hemmingen-Westerfeld und MTV Wolfenbüttel lieferten sich zum Ende der Saison ein spannendes Spiel, das 2:3 endete. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.
Maximilian Fricke brachte MTV Wolfenbüttel in der 30. Minute nach vorn. Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeitpause war, besorgte Justin Sebastian Mikos auf Seiten von SC Hemmingen-Westerfeld das 1:1 (40.). Ohne dass sich am Stand noch etwas geändert hatte, verabschiedeten sich beide Mannschaften zur Pause in die Kabinen. Zum Seitenwechsel ersetzte Timo Laugwitz von SC Hemmingen-Westerfeld seinen Teamkameraden Mikos. Der Treffer zum 2:1 sicherte MTV Wolfenbüttel nicht nur die Führung – es war auch bereits der zweite von Fricke in diesem Spiel (63.). Für frischen Wind sollte Einwechselmann Aiseld Benet Bejzade sorgen, dem Andrea Mann & Marco Dubberke das Vertrauen schenkte (64.). Bei MTV Wolfenbüttel ging in der 72. Minute der etatmäßige Keeper Jasper Rathert raus, für ihn kam Mika Twardoch. Für das zweite Tor von SC Hemmingen-Westerfeld war Bejzade verantwortlich, der in der 76. Minute das 2:2 besorgte. Dass MTV Wolfenbüttel in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Felix Themba Krebs, der in der 77. Minute zur Stelle war. In der 80. Minute änderte Anthony Pfitzner das Personal und brachte Baran Gerbaga und Silvan-Angelo Modemann mit einem Doppelwechsel für Nando Rabsch und Ben Waldhofer auf den Platz. Am Ende punktete MTV Wolfenbüttel dreifach bei SC Hemmingen-Westerfeld.
Weder Fisch noch Fleisch: SC Hemmingen-Westerfeld schließt das Fußballjahr auf Rang zwei ab. Die Heimmannschaft stellte in dieser Spielzeit alle Gegner vor große Probleme. Hinten stand die Mannschaft kompakt und vorne trafen die Spieler häufig, weshalb man schlussendlich auf das sehr gute Torverhältnis von 28:24 kam. Für SC Hemmingen-Westerfeld lief in dieser Spielzeit nahezu alles nach Plan, wie die Statistik von fünf Siegen, drei Remis und nur zwei Pleiten eindrucksvoll aufzeigt.
MTV Wolfenbüttel ist in dieser Spielzeit mit einem blauen Auge davongekommen. Der Gast schaffte mit Platz drei zwar den Klassenerhalt, insgesamt enttäuschte man jedoch. Die Hintermannschaft von MTV Wolfenbüttel glich im Saisonverlauf oftmals einem fragilen Gebilde. 25 Gegentreffer kassierte MTV Wolfenbüttel insgesamt. In den letzten fünf Partien rief MTV Wolfenbüttel konsequent Leistung ab und holte neun Punkte.