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Kreisliga A Nord: SC Baden-Baden – FV Bad Rotenfels, 1:1 (1:1), Baden-Baden
Der FV Bad Rotenfels wurde gegen SC Baden-Baden am Samstag der eigenen Favoritenstellung nicht gerecht und kam über ein 1:1 nicht hinaus. Wer als Favorit bei diesem Match ins Rennen geht, war im Vorfeld schnell ausgemacht. Der FV Bad Rotenfels erfüllte jedoch die Erwartungen nicht. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen die Gäste beim Stand von 2:0 zum Sieger gemacht.
Auf die vermeintliche Siegerstraße brachte Rafael Rendaric sein Team in der 22. Minute. Safiullah Rahimi war zur Stelle und markierte das 1:1 von SC Baden-Baden (32.). Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. In der 62. Minute stellte der FV Bad Rotenfels personell um: Per Doppelwechsel kamen Nikita Haberkorn und Jakob Wieseler auf den Platz und ersetzten Felix Stößer und Dominic Bitterwolf. Der Schlusspfiff durch den Unparteiischen Matthias Brudek setzte allen Hoffnungen auf weitere Treffer ein Ende. Es blieb letztlich bei der Punkteteilung.
Große Sorgen wird sich Thorsten Kratzmann um die Defensive machen. Schon 44 Gegentore kassierte SC Baden-Baden. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Das Heimteam geht mit nun zwölf Zählern auf Platz 13 in die Winterpause. SC Baden-Baden verbuchte insgesamt drei Siege, drei Remis und zehn Niederlagen. Nach dem achten Spiel in Folge ohne Dreier verliert SC Baden-Baden im Klassement weiter an Boden.
Ein gewonnener Punkt reicht dem FV Bad Rotenfels nicht, um in der Aufstiegszone zu bleiben. Die Mannschaft von Keanu Güler fiel auf Platz drei. Die Hintermannschaft ist das Prunkstück des FV Bad Rotenfels. Insgesamt erst 15-mal gelang es dem Gegner, den FV Bad Rotenfels zu überlisten. Der FV Bad Rotenfels weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von elf Erfolgen, drei Punkteteilungen und zwei Niederlagen vor. Der FV Bad Rotenfels befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zehn Punkte.
Der FV Bad Rotenfels trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den SG Staufenberg/Gernsbach.