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Kreisoberliga: SV Grieben – Post SV Stendal (Samstag, 14:00 Uhr)
Der Sportverein Griebener konnte in den letzten fünf Spielen nicht punkten. Mit dem Post SV Stendal kommt am Samstag auch noch ein starker Gegner. Nichts zu holen gab es beim letzten Ligaauftritt, als sich der SV Grieben auf eigener Anlage mit 0:4 dem SV Blau-Weiß Gladigau geschlagen geben musste. Der Post SV Stendal siegte im letzten Spiel gegen den SV Germania Tangerhütte mit 6:2 und liegt mit 20 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Im Hinspiel hatte der Post SV Stendal das heimische Publikum beglückt und mit 8:2 gewonnen.
Mit lediglich fünf Zählern aus 14 Partien steht der Sportverein Griebener auf dem Abstiegsplatz. In der Defensive drückt der Schuh bei den Griebener, was in den bereits 47 kassierten Treffern nachhaltig zum Ausdruck kommt. Die Mannschaft von Trainer Tom Neumann förderte aus den bisherigen Spielen einen Sieg, zwei Remis und elf Pleiten zutage. Der Gastgeber entschied kein einziges der letzten fünf Spiele für sich.
Mehr als Platz sieben ist für den Post SV Stendal gerade nicht drin. Der Angriff der Elf von Coach Jörn Goroncy wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 41-mal zu. Die Saison des Gasts verläuft bisher durchschnittlich: Insgesamt hat der Post SV Stendal sechs Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen verbucht. Der Post SV Stendal befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen acht Punkte.
Mit im Schnitt mehr als drei geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm des Post SV Stendal zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive des SV Grieben nicht zu den dichtesten. Trainer Tom Neumann muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen den Post SV Stendal nicht untergehen.
Gegen den Sportverein Griebener sind für den Post SV Stendal drei Punkte fest eingeplant.