Jedlitzky schießt DJK Arminia Ibbenbüren zum Sieg bei SV Rinkerode
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A-Juniorinnen Münsterlandrunde (Pilot): SV Rinkerode – DJK Arminia Ibbenbüren, 3:4 (1:2), Drensteinfurt
DJK Arminia Ibbenbüren erreichte einen 4:3-Erfolg bei SV Rinkerode. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus. Die Kräfteverhältnisse im Hinspiel waren deutlich verteilt gewesen: SV Rinkerode hatte einen klaren 3:0-Sieg gefeiert.
Für das erste Tor sorgte Sarah Dörries. In der vierten Minute traf die Spielerin des Teams von Peter Zillmann ins Schwarze. DJK Arminia Ibbenbüren zeigte sich wenig beeindruckt. In der neunten Minute schlug Greta Windoffer mit dem Ausgleich zurück. Mascha Hrach musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für sie spielte Mila Zillmannn weiter. Nach nur 18 Minuten verließ Sophia Krebs von SV Rinkerode das Feld, Greta Lechtermann kam in die Partie. Nur eine Minute später erzielte der Gast die 2:1-Führung. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause DJK Arminia Ibbenbüren, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. Zum Seitenwechsel ersetzte Nora Helmig von SV Rinkerode ihre Teamkameradin Nike Berkemeier. Lea Mathias war es, die in der 48. Minute den Ball im Tor von DJK Arminia Ibbenbüren unterbrachte. In der 65. Minute bejubelte DJK Arminia Ibbenbüren das 3:2. In der 70. Minute war Dörries mit dem Ausgleich zum 3:3 zur Stelle. Damit schoss sie bereits ihren zweiten Treffer! Zur spielentscheidenden Akteurin avancierte Lea Jedlitzky, die mit ihrem Treffer in der 92. Minute die späte Führung von DJK Arminia Ibbenbüren sicherstellte. Als der Unparteiische Martin Fliß die Begegnung beim Stand von 4:3 letztlich abpfiff, hatte DJK Arminia Ibbenbüren die drei Zähler unter Dach und Fach.
SV Rinkerode muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Defensive des Heimteams muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 17-mal war dies der Fall. In dieser Saison sammelte SV Rinkerode bisher einen Sieg und kassierte fünf Niederlagen.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei DJK Arminia Ibbenbüren. Die mittlerweile 27 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. DJK Arminia Ibbenbüren bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, ein Unentschieden und fünf Pleiten.
DJK Arminia Ibbenbüren setzte sich mit diesem Sieg von SV Rinkerode ab und nimmt nun mit sieben Punkten den dritten Rang ein, während SV Rinkerode weiterhin drei Zähler auf dem Konto hat und den fünften Tabellenplatz einnimmt.
SV Rinkerode erwartet am Samstag SV Borussia Emsdetten. Am Mittwoch muss DJK Arminia Ibbenbüren vor heimischer Kulisse gegen SV Borussia Emsdetten ran.