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Frauen-Mittelrheinliga: SC Alemannia Straß – SV Menden, 3:0 (1:0), Hürtgenwald
SC Alemannia Straß kam gegen SV Menden zu einem klaren 3:0-Erfolg. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich SC Alemannia Straß als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Das enge Hinspiel hatte SV Menden durch ein 3:2 siegreich gestaltet.
Für das erste Tor sorgte Gina Loßner. In der 29. Minute traf die Spielerin von SC Alemannia Straß ins Schwarze. Nach nur 30 Minuten verließ Mira Urban von SV Menden das Feld, Yasmin Antunes Blankenberg kam in die Partie. Zur Pause war SC Alemannia Straß im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. In der Pause stellte Sascha Schmitz um und schickte in einem Doppelwechsel Lina Kim Jörres und Michele Kalteis für Aurora Rrustemi und Lilly Koch auf den Rasen. Der Treffer von Gina-Maria Gottschalk aus der 51. Minute bedeutete vor den 30 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten von SC Alemannia Straß. Lynn Eisenbach überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für die Gastgeber (84.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Yannick Thomas gewann SC Alemannia Straß gegen SV Menden.
SC Alemannia Straß muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach dem errungenen Dreier hat SC Alemannia Straß Position neun der Frauen-Mittelrheinliga inne. In dieser Saison sammelte SC Alemannia Straß bisher vier Siege und kassierte acht Niederlagen. Durch den klaren Erfolg über SV Menden ist SC Alemannia Straß weiter im Aufwind.
Durch diese Niederlage fällt SV Menden in der Tabelle auf Platz sechs zurück. Fünf Siege, ein Remis und sechs Niederlagen hat das Team von Coach Ahmed Lotfy momentan auf dem Konto. Der Gast ließ im Tableau zuletzt Federn, nachdem man in den vergangenen vier Spielen keinen Sieg eingefahren hatte.
Nächster Prüfstein für SC Alemannia Straß ist Ideal C.F. Casa de España auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 15:15). SV Menden misst sich zur selben Zeit mit Rot-Weiß Merl I.