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Bezirksliga Gruppe 5: Schwarz-Weiss Alstaden – VfL Repelen, 2:2 (0:1), Oberhausen
Am Sonntag kam der VfL Repelen bei Schwarz-Weiss Alstaden nicht über ein 2:2 hinaus. Die Vorzeichen hatten auf Sieg zugunsten des VfL Repelen gestanden. Die 90 Minuten zeigten jedoch, dass der VfL Repelen der Favoritenrolle nicht gerecht wurde. Der Gast war im Hinspiel gegen den Schwarz-Weiss Alstaden in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 7:3-Sieg eingefahren.
Für das erste Tor sorgte Arjeton Krasniqi. In der 27. Minute traf der Spieler des VfL Repelen ins Schwarze. Bis zum Pausenpfiff blieb der Stand unverändert. Boran Sezen vollendete in der 50. Minute vor 55 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Für das zweite Tor des Schwarz-Weiss Alstaden war Wassim Jabri verantwortlich, der in der 68. Minute das 2:1 besorgte. Der VfL Repelen drängte auf den Ausgleich. Für frischen Wind sollten Izzettin Kuci und Jan Albus sorgen, die per Doppelwechsel für Berkant Gebes und Marvin Trentzsch auf das Spielfeld kamen (68.). Mund abputzen und weitermachen: Unter diesem Motto stand der Ausgleich, den Albus bereits wenig später besorgte (71.). Letztlich trennten sich der Schwarz-Weiss Alstaden und der VfL Repelen remis.
Große Sorgen wird sich Bilal Fezzani um die Defensive machen. Schon 56 Gegentore kassierte der Schwarz-Weiss Alstaden. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Nach 20 absolvierten Begegnungen nimmt der Gastgeber den elften Platz in der Tabelle ein. Sechs Siege, vier Remis und zehn Niederlagen hat der Schwarz-Weiss Alstaden momentan auf dem Konto. Der Schwarz-Weiss Alstaden wartet schon seit sechs Spielen auf einen Sieg.
Mit 35 gesammelten Zählern hat der VfL Repelen den siebten Platz im Klassement inne. Die Elf von Sercan Baloglou verbuchte insgesamt zehn Siege, fünf Remis und fünf Niederlagen. Der VfL Repelen befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zehn Punkte.
Am nächsten Sonntag reist der Schwarz-Weiss Alstaden zu Duisburger SV 1900, zeitgleich empfängt der VfL Repelen die Zweitvertretung von VFB Homberg.