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Harzliga 1: SV Eilsdorf 1958 – TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V, 2:7 (1:3), Eilsdorf
TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. brannte am Samstag in Eilsdorf ein Fußball-Feuerwerk ab und gewann 7:2. Der Gast ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen den SV Eilsdorf 1958 einen klaren Erfolg. Das Hinspiel hatte TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. für sich entschieden und einen 3:1-Sieg verbucht.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 45 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Alexander Kolipost war es, der in der fünften Minute zur Stelle war. Adrian Heuser musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Ronny Zimmermann weiter. Bryan Cevin Dannenberg brachte den Ball zum 2:0 zugunsten von TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. über die Linie (24.). Durch einen Elfmeter von Paul-Wolfgang Machnik kam der SV Eilsdorf 1958 noch einmal ran (40.). Der Halbzeitpfiff war noch nicht ertönt, als Kolipost seinen zweiten Treffer nachlegte (44.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Lucas Hasselmann (48./87.) und Roland Dr. Hiersemann (78.) erhöhten den Spielstand auf 6:1. Paul Neufeld versenkte den Ball in der 89. Minute im Netz von TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. Hasselmann stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 7:2 für die Mannschaft von Trainer David Dannhauer her (90.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Michael Wollheim stand der Auswärtsdreier für TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. Man hatte sich gegen den SV Eilsdorf 1958 durchgesetzt.
Nach der empfindlichen Schlappe steckt der SV Eilsdorf 1958 weiter im Schlamassel. Auf eine sattelfeste Defensive kann die Heimmannschaft bislang noch nicht bauen. Die bereits 54 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Matthias Löpke den Hebel ansetzen muss. Der Tabellenletzte musste sich nun schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der SV Eilsdorf 1958 insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Misere des SV Eilsdorf 1958 hält an. Insgesamt kassierte der SV Eilsdorf 1958 nun schon sechs Niederlagen am Stück.
Für TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 51 Gegentreffer fing. TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, drei Unentschieden und sieben Pleiten. Nach zehn Spielen ohne Sieg bejubelte TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. endlich wieder einmal drei Punkte.
Die Defensivleistung des SV Eilsdorf 1958 lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. offenbarte der SV Eilsdorf 1958 eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Am kommenden Samstag tritt der SV Eilsdorf 1958 bei SV Empor Dedeleben an, während TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V. einen Tag später SV Rot-Weiß Abbenrode von 1891 e.V. empfängt.