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Landesklasse Süd: SG Eintracht Peitz – SV Germania Peickwitz, 6:1 (0:1), Peitz
Die SG Eintracht Peitz drehte einen 0:1-Pausenrückstand und ließ dem SV Germania Peickwitz am Ende mit 6:1 keine Chance. Auf dem Papier ging die Eintracht als Favorit ins Spiel gegen den SV Germania Peickwitz – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Die SG Eintracht Peitz hatte mit 4:1 gesiegt.
Samy Dankhoff besorgte vor 36 Zuschauern das 1:0 für den SV Germania Peickwitz. Zur Pause reklamierte der Gast eine knappe Führung für sich. Antony-Steven Koschker trug sich in der 46. Spielminute in die Torschützenliste ein. Anstelle von Max Krüger war nach Wiederbeginn Maik Lorenz für die Eintracht im Spiel. Levi Balthasar Schulze stellte die Weichen für die Peitzer auf Sieg, als er in Minute 49 mit dem 2:1 zur Stelle war. Die Heimmannschaft baute die Führung im weiteren Verlauf aus. Leon Stumpfeldt (60.), Lucas Lehmann (65.) und Robert Brandt (69.) trafen ins Schwarze und sorgten damit für klare Verhältnisse. Sven Erik Schwella überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:1 für die Elf von Sven Erik Schwella (72.). In der Schlussphase nahm Sven Erik Schwella noch einen Doppelwechsel vor. Für Ben Boese und Schwella kamen Charlos Weichert und Cedric Buhse auf das Feld (81.). Letztlich kam die SG Eintracht Peitz gegen den SV Germania Peickwitz zu einem verdienten 6:1-Sieg.
Die Eintracht bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem sechsten Platz. Offensiv sticht die SG Eintracht Peitz in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 40 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Die Eintracht verbuchte insgesamt acht Siege, ein Remis und sieben Niederlagen.
Große Sorgen wird sich Ingo Amsel um die Defensive machen. Schon 45 Gegentore kassierte der SV Germania Peickwitz. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen die SG Eintracht Peitz – der SV Germania Peickwitz bleibt weiter unten drin. Der SV Germania Peickwitz musste sich nun schon zehnmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der SV Germania Peickwitz insgesamt auch nur drei Siege und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der SV Germania Peickwitz auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Am nächsten Samstag reist die Eintracht zu FC Bad Liebenwerda 08, zeitgleich empfängt der SV Germania Peickwitz den VfB Herzberg 68.