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Frauen-Landesliga, Staffel 2: SV Merken – TSV Alemannia Aachen II, 2:0 (1:0), DÜREN
SV Merken sammelte mit dem 2:0-Sieg gegen die Zweitvertretung von TSV Alemannia Aachen drei wichtige Punkte im Spiel zweier Kellerkinder. SV Merken erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Im Hinspiel hatte die Heimmannschaft nichts anbrennen lassen und war als 9:0-Sieger vom Platz gegangen.
Für das erste Tor sorgte Rebecca Galkus. In der 37. Minute traf die Spielerin der Mannschaft von Coach Christina Reb ins Schwarze. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte Referee Axel Zimmermann die Akteurinnen in die Pause. Mit Melina Weissmann und Maren Verbracken nahm Christina Reb in der 60. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Ali Arlinda und Liz Samans. In der 78. Minute brachte Tracy Catherine Danz das Netz für SV Merken zum Zappeln. Letztlich nahm TSV Alemannia Aachen II im Kellerduell bei SV Merken eine bittere Niederlage hin und unterlag mit 2:0.
SV Merken muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der drei Zähler machte SV Merken im Klassement keinen Boden gut. SV Merken bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, zwei Unentschieden und acht Pleiten. Nach acht Spielen ohne Sieg bejubelte SV Merken endlich wieder einmal drei Punkte.
Derzeit belegt TSV Alemannia Aachen II den ersten Abstiegsplatz. Dem Gast muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Frauen-Landesliga, Staffel 2 markierte weniger Treffer als das Team von Ma Tommy.
Nächster Prüfstein für SV Merken ist auf gegnerischer Anlage SV Weiden (Sonntag, 13:30 Uhr). TSV Alemannia Aachen II misst sich am gleichen Tag mit TuS Chlodwig Zülpich Frauen.