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Kreisliga A1 - Dortmund: SV Urania Lütgendortmund – Rot-Weiß Germania 11/67, 2:5 (2:3), Dortmund
Trotz eines zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstandes erreichte Rot-Weiß Germania 11/67 einen deutlichen 5:2-Erfolg gegen SV Urania Lütgendortmund. Die Beobachter waren sich einig, dass Urania als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. Vor eigener Kulisse hatte Rot-Weiß beim 2:2 im Hinspiel einen Zähler geholt.
Devin Helbert brachte SV Urania Lütgendortmund in der 18. Minute in Front. Matti Lipka erhöhte für Urania Lütgendortmund auf 2:0 (21.). Eigentor in der 32. Minute: Pechvogel Jonah Niklas Tenhumberg beförderte den Ball ins eigene Tor und brachte damit Rot-Weiß Germania 11/67 den 1:2-Anschluss. Mike Peter Galant glich nur wenig später für Germania aus (35.). In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Robin Lenze den Führungstreffer für die Mannschaft von Tobias Ahland. Zur Pause wusste der Gast eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Galant schnürte einen Doppelpack (48./77.), sodass Rot-Weiß fortan mit 5:2 führte. Rot-Weiß Germania 11/67 stellte in der 180. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Nils Luca Lenze, Robin Böttcher und Christian Gries für Louis Maurice Netack, Nils Luca Lenze und Galant auf den Platz. Andreas Schulz beendete das Spiel und damit schlug Rot-Weiß Urania auswärts mit 5:2.
Große Sorgen wird sich Jan Schmidtkötter um die Defensive machen. Schon 63 Gegentore kassierte SV Urania Lütgendortmund. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Nach der klaren Pleite gegen Rot-Weiß Germania 11/67 steht Urania mit dem Rücken zur Wand. Mit nun schon elf Niederlagen, aber nur drei Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten von SV Urania Lütgendortmund alles andere als positiv. Rot-Weiß hat die Krise von Urania verschärft. Die Heimmannschaft musste bereits den vierten Fehlschlag in Folge in Kauf nehmen.
Das Ergebnis hatte Auswirkungen auf die Tabelle, in der Rot-Weiß Germania 11/67 auf den vierten Rang kletterte. Rot-Weiß präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 69 geschossene Treffer gehen auf das Konto von Rot-Weiß Germania 11/67. Die Saison von Rot-Weiß verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von zwölf Siegen, zwei Remis und nur drei Niederlagen klar belegt.
Kommende Woche tritt SV Urania Lütgendortmund bei Dorstfelder SC an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt Rot-Weiß Germania 11/67 Heimrecht gegen Westfalia Dortmund 2022.