Elbestädter RWA seit acht Spielen ohne Pleite – Krise des SV Preußen Dobberkau geht weiter
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Kreisoberliga: Rot-Weiß Arneburg – SV Preußen Dobberkau, 5:2 (2:1), Arneburg
Die Elbestädter RWA setzten sich standesgemäß gegen den SV Preußen Dobberkau mit 5:2 durch. Pflichtgemäß strich der Rot-Weiß Arneburg gegen den SV Preußen Dobberkau drei Zähler ein. Im Hinspiel hatten die Elbestädter RWA einen Auswärtscoup gelandet und einen 3:1-Erfolg geholt.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 85 Zuschauern besorgte Marius Eppert bereits in der siebten Minute die Führung der RWA -Ronnys. In der 29. Minute erhöhte Kay Diefert auf 2:0 für das Team von Trainer Norman Hass. Mit einem Elfmeter von Pascale Schröder kam der SV Preußen Dobberkau noch einmal ran (33.). Zur Pause behielt der Rot-Weiß Arneburg die Nase knapp vorn. Christian Rohrdiek war es, der in der 65. Minute das Spielgerät im Gehäuse der Gastgeber unterbrachte. Die Elbestädter RWA drückten aufs Tempo und brachten sich durch Treffer von Markus Becker (66.), Eppert (78.) und Nils Erxleben (86.) auf die Siegerstraße. Zum Schluss feierte der Rot-Weiß Arneburg einen dreifachen Punktgewinn gegen den SV Preußen Dobberkau.
Die Elbestädter RWA stabilisieren nach dem Erfolg über den SV Preußen Dobberkau die eigene Position im Klassement. Die bisherige Spielzeit des Rot-Weiß Arneburg ist weiter von Erfolg gekrönt. Die Elbestädter RWA verbuchten insgesamt acht Siege und drei Remis und mussten erst drei Niederlagen hinnehmen.
Der SV Preußen Dobberkau muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach der empfindlichen Schlappe steckt die Elf von Trainer Marco Schönhoff weiter im Schlamassel. Mit nun schon acht Niederlagen, aber nur zwei Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv.
Der SV Preußen Dobberkau ist nach sechs sieglosen Begegnungen am Stück weiter auf der Erfolgssuche, während der Rot-Weiß Arneburg mit insgesamt 27 Punkten in angenehmeren Gefilden heimisch ist.
Am kommenden Freitag treffen die Elbestädter RWA auf die Reserve von TuS Schwarz-Weiß Bismark, der SV Preußen Dobberkau spielt tags darauf gegen den SV Germania Tangerhütte.