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Sparkassen-Kreisoberliga: SC 1911 Großröhrsdorf – TSV Wachau (Samstag, 15:00 Uhr)
Am kommenden Samstag um 15:00 Uhr trifft Gage auf den TSV Wachau. Gegen den LSV Bergen 1990 1 war für den SC 1911 Großröhrsdorf im letzten Spiel nur ein Unentschieden drin. Das letzte Ligaspiel endete für den TSV Wachau mit einem Teilerfolg. 1:1 hieß es am Ende gegen den SV Oberland Spree. Eine klare Angelegenheit war das Hinspiel nicht. Gage siegte nur knapp mit 3:2.
Mehr als Platz sechs ist für die Gagscher gerade nicht drin. Sechsmal gingen die Gastgeber bislang komplett leer aus. Hingegen wurde siebenmal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen drei Punkteteilungen. Sieben Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für das Team von Trainer Jens Döring dar.
Mit nur zwölf Zählern auf der Habenseite ziert der TSV Wachau das Tabellenende der Sparkassen-Kreisoberliga. Im Angriff weist der Gast deutliche Schwächen auf, was die nur 20 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Der bisherige Ertrag der Elf von Trainer Robert Richter in Zahlen ausgedrückt: drei Siege, drei Unentschieden und zehn Niederlagen. Die passable Form des TSV Wachau belegen sieben Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.
Gewarnt sollte vor allem die Hintermannschaft des TSV Wachau sein: Der SC 1911 Großröhrsdorf versenkt pro Spiel im Schnitt mehr als zweimal das Leder im gegnerischen Netz.
Der TSV Wachau ist gewillt, dem Favoriten in die Suppe zu spucken. Die letzten Ergebnisse stärkten definitiv das Selbstbewusstsein.