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Frauen Bezirksliga St.2: Köpenicker FC – FV Blau-Weiss Spandau, 1:3 (1:0), Berlin
Erfolgreich brachte FV Blau-Weiss Spandau den Auswärtstermin bei Köpenicker FC über die Bühne und gewann das Match mit 3:1. Auf dem Papier ging FV Blau-Weiss Spandau als Favorit ins Spiel gegen Köpenicker FC – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Das Salz in der Suppe – sprich Tore – hatte im Hinspiel gefehlt.
Für das erste Tor sorgte Madeleine Spindler. In der zweiten Minute traf die Spielerin von Köpenicker FC ins Schwarze. Nach nur 25 Minuten verließ Lexa Wichmann von Team von Trainer Steffen Pelka das Feld, Martha Charlotta Schulze kam in die Partie. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte Referee Andreas Wendt die Akteurinnen in die Pause. Caitlyn Baade sicherte FV Blau-Weiss Spandau nach 57 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. Kirsten Cathrin Simon machte in der 60. Minute das 2:1 der Mannschaft von Coach Marlon Pohl perfekt. Die Gäste bauten den Vorsprung mit der Hilfe des Gegners weiter aus. Unglücksrabe Mara Nikolai beförderte den Ball in der 72. Minute ins eigene Netz und erhöhte damit die Führung von FV Blau-Weiss Spandau auf 3:1. Schlussendlich entführte FV Blau-Weiss Spandau drei Zähler aus Berlin.
Die Offensive von FV Blau-Weiss Spandau in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch Köpenicker FC war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 41-mal schlugen die Angreiferinnen von FV Blau-Weiss Spandau in dieser Spielzeit zu.
FV Blau-Weiss Spandau ist jetzt mit 24 Zählern punktgleich mit Köpenicker FC und steht aufgrund des besseren Torverhältnisses von 41:15 auf dem fünften Platz. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher sieben Siege ein. In den letzten fünf Spielen ließ sich FV Blau-Weiss Spandau selten stoppen, drei Siege und zwei Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Während Köpenicker FC am nächsten Sonntag (10:30 Uhr) bei der Reserve von FFC Berlin 2004 gastiert, duelliert sich FV Blau-Weiss Spandau am gleichen Tag mit TSV Mariendorf 1897.