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Coffeecom-Kreisoberliga: SV Stahl Unterwellenborn – FSV Martinroda, 2:1 (1:0), Unterwellenborn
Gegen den SV Stahl Unterwellenborn setzte es für den FSV Martinroda eine ungeahnte 2:1-Pleite. Der überraschende Dreier des Underdogs sorgte bei den Sandhasen für triste Mienen. Das Hinspiel hatten die Martinrodaer mit 3:2 knapp für sich entschieden.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 35 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Luca Weidhaas war es, der in der vierten Minute zur Stelle war. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause der SV Stahl Unterwellenborn, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. In Durchgang zwei lief Robin Bartholome anstelle von Finjas Schumann für den FSV Martinroda auf. In der 65. Minute brachte Philipp Sterzing den Ball im Netz des SV Stahl Unterwellenborn unter. Zum Mann des Spiels avancierte Jan-Niklas Lorenz, der für die Elf von Jens Ölsner in der Schlussphase den Führungstreffer markierte (89.). Letzten Endes ging der SV Stahl Unterwellenborn im Duell mit den Sandhasen als Sieger hervor.
Für den SV Stahl Unterwellenborn ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Drei Siege, ein Remis und neun Niederlagen hat die Heimmannschaft momentan auf dem Konto.
Große Sorgen wird sich René Schmitt-Reichardt um die Defensive machen. Schon 29 Gegentore kassierte der FSV Martinroda. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Der Patzer der Gäste zog im Klassement keine Folgen nach sich. Sechs Siege, fünf Remis und drei Niederlagen haben die Sandhasen derzeit auf dem Konto. Der FSV Martinroda baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Am nächsten Samstag reist der SV Stahl Unterwellenborn zu TSV 1880 Elgersburg, zeitgleich empfangen die Sandhasen den FSV 1928 Gräfinau-Angstedt.