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Harzliga 1: SV Empor Dedeleben – SV Eilsdorf 1958, 2:0 (1:0), Dedeleben
Für den SV Eilsdorf 1958 gab es in der Auswärtspartie gegen den SV Empor Dedeleben nichts zu holen. Der SV Eilsdorf 1958 verlor mit 0:2. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der SV Empor Dedeleben wurde der Favoritenrolle gerecht. Das Hinspiel zwischen den beiden Teams hätte abwechslungsreicher kaum sein können. Am Ende hatten sich der SV Eilsdorf 1958 und der SV Empor Dedeleben mit 3:3 voneinander getrennt.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 68 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Leon Herrmann war es, der in der vierten Minute zur Stelle war. Bis zum Pausenpfiff blieb der Stand unverändert. Yves Brandes setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Carsten Grundmann und Sylvio Diedrich auf den Platz (55.). In der 64. Minute erhöhte Philipp Müller auf 2:0 für den SV Empor Dedeleben. Mit Maurice Krause und Benno Dunker nahm Yves Brandes in der 75. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Michel Palm und Michel Müller. Als Schiedsrichter Rainer Schäl die Begegnung beim Stand von 2:0 letztlich abpfiff, hatte der SV Empor Dedeleben die drei Zähler unter Dach und Fach.
Die Heimmannschaft muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der SV Empor Dedeleben sprang mit diesem Erfolg auf den neunten Platz. Der SV Empor Dedeleben bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, zwei Unentschieden und sechs Pleiten.
56 Gegentreffer hat der SV Eilsdorf 1958 mittlerweile hinnehmen müssen – so viel wie keine andere Mannschaft in der Harzliga 1. Mit lediglich vier Zählern aus 14 Partien steht der Gast auf dem Abstiegsplatz. Im Angriff des Teams von Coach Steffen Köhler herrscht Flaute. Erst 14-mal brachte der SV Eilsdorf 1958 den Ball im gegnerischen Tor unter. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur einem Sieg und einem Unentschieden sind die Aussichten des SV Eilsdorf 1958 alles andere als positiv. Der SV Eilsdorf 1958 wartet schon seit sieben Spielen auf einen Sieg.
Vor heimischem Publikum trifft der SV Empor Dedeleben am nächsten Samstag auf TSV Germania Groß Quenstedt 1990 e. V, während der SV Eilsdorf 1958 am selben Tag den Hessener SV in Empfang nimmt.