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Sparkassen-Kreisoberliga: SC 1911 Großröhrsdorf – TSV Wachau, 7:1 (4:0), Großröhrsdorf
Der SC 1911 Großröhrsdorf erteilte dem TSV Wachau eine Lehrstunde und gewann mit 7:1. Gage ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen den TSV Wachau einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte der SC 1911 Großröhrsdorf die volle Punktzahl für sich reklamiert und mit 3:2 gesiegt.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 120 Zuschauern bereits flott zur Sache. Christoph Klippel stellte die Führung der Gagscher her (3.). Die Gastgeber machten weiter Druck und erhöhten den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Till Häntsch (4.). Nach nur 23 Minuten verließ Wilhelm Glöer von der Mannschaft von Coach Sandro Klotz das Feld, Oleh Zahrudnyi kam in die Partie. Jonas Steglich legte in der 24. Minute zum 3:0 für Gage nach. Zahrudnyi vollendete zum vierten Tagestreffer in der 33. Spielminute. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Robert Richter, der noch im ersten Durchgang Theo Langwald für Vincent Matho brachte (35.). Der TSV Wachau rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. In der Halbzeitpause änderte Robert Richter das Personal und brachte Joshua Baldermann und Leon Müller mit einem Doppelwechsel für Frank Müller und Domenique Müller auf den Platz. Rico Rudolph schraubte das Ergebnis in der 52. Minute mit dem 5:0 für den SC 1911 Großröhrsdorf in die Höhe. Mit dem Tor zum 6:0 steuerte Zahrudnyi bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (67.). Max Lehmann erzielte in der 70. Minute den Ehrentreffer für den TSV Wachau. Marek Büscher gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für Gage (82.). Mit dem Spielende fuhr Gage einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für den TSV Wachau klar, dass gegen den SC 1911 Großröhrsdorf heute kein Kraut gewachsen war.
Durch den Erfolg rückte der SC 1911 Großröhrsdorf auf die fünfte Position der Sparkassen-Kreisoberliga vor. Offensiv sticht Gage in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 44 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Acht Siege, drei Remis und sechs Niederlagen hat der SC 1911 Großröhrsdorf momentan auf dem Konto. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte Gage nur sieben Zähler.
Der TSV Wachau bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Mit erst 21 erzielten Toren hat der Gast im Angriff Nachholbedarf. Der TSV Wachau kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf elf summiert. Ansonsten stehen noch drei Siege und drei Unentschieden in der Bilanz.
Kommende Woche tritt der SC 1911 Großröhrsdorf bei SV Oberland Spree an (Samstag, 15:00 Uhr), parallel genießt der TSV Wachau Heimrecht gegen die SG Crostwitz.