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Ur-Krostitzer Nordsachsenliga: FSV Beilrode I – ESV Delitzsch, 1:1 (0:0), Beilrode
Gegen den FSV Beilrode I musste sich der ESV Delitzsch am Samstag mit einer 1:1-Punkteteilung begnügen. Weder besiegt noch unterlegen. Der FSV Beilrode I trat gegen den Favoriten ESV Delitzsch an und konnte am Ende mit sich zufrieden sein. Im Hinspiel hatten beide Mannschaften ein spannendes Duell geboten, das letztendlich mit 3:3 geendet hatte.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Falko Simmank schickte Robin Vogel aufs Feld. Maximilian Hahn blieb in der Kabine. Maximilian Alex, der von der Bank für Elias Paul Prüfrock kam, sollte für neue Impulse bei FSV Beilrode I sorgen (54.). Für frischen Wind sollte Einwechselmann Danny Hauschild sorgen, dem Andy Klein das Vertrauen schenkte (60.). Das Warten der 99 Zuschauer auf den ersten Treffer hatte erst mit dem Tor des Torhüters zum 1:0 für den Eisenbahnsportverein in der 66. Minute ein Ende. Für den späten Ausgleich war Alex verantwortlich, der in der 83. Minute zur Stelle war. Am Ende trennten sich der FSV Beilrode I und der ESV Delitzsch schiedlich-friedlich.
Der FSV Beilrode I muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Gastgeber bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zehn. Fünf Siege, fünf Remis und sechs Niederlagen hat der FSV Beilrode I derzeit auf dem Konto.
Trotz eines gewonnenen Punktes fiel der Eisenbahnsportverein in der Tabelle auf Platz drei. Mit beeindruckenden 53 Treffern stellt der ESV den besten Angriff der Ur-Krostitzer Nordsachsenliga, allerdings fand der FSV Beilrode I diesmal geeignete Gegenmaßnahmen. Der ESV Delitzsch weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von neun Erfolgen, vier Punkteteilungen und einer Niederlage vor. 13 Spiele währt bereits die Serie, in der die Gäste ungeschlagen sind.
Kommende Woche tritt der FSV Beilrode I bei SV Naundorf an (Samstag, 15:00 Uhr), am gleichen Tag genießt der Eisenbahnsportverein Heimrecht gegen den FSV Glesien.