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1. Kreisklasse Staffel B: SV Wittstock – SV Eintracht Haßleben, 0:3 (0:1), Nordwestuckermark
SV Eintracht Haßleben erreichte einen deutlichen 3:0-Erfolg gegen SV Wittstock. Auf dem Papier ging SV Eintracht Haßleben als Favorit ins Spiel gegen SV Wittstock – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
Ronny Müller stellte die Weichen für SV Eintracht Haßleben auf Sieg, als er in Minute zwölf mit dem 1:0 zur Stelle war. Marco Zimmermann musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Benjamin Raupach weiter. Zur Pause wusste SV Eintracht Haßleben eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Jens Blum schickte Julian Tarnow aufs Feld. Johann Twietmeyer blieb in der Kabine. In Durchgang zwei lief Rico Wölk anstelle von Tom Walter für SV Wittstock auf. In der 62. Minute erhöhte Chris Schultz auf 2:0 für SV Eintracht Haßleben. Der Treffer von Patrick Selent aus der 83. Minute bedeutete vor 35 Zuschauern den Sieg für den Gast. Am Ende punktete SV Eintracht Haßleben dreifach bei SV Wittstock.
SV Wittstock muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Der Gastgeber befindet sich nach der deutlichen Niederlage gegen SV Eintracht Haßleben weiter im Abstiegssog. Vollstreckerqualitäten demonstrierte das Team von Trainer Peter Marquardt bislang noch nicht. Der Angriff von SV Wittstock ist mit elf Treffern der erfolgloseste der 1. Kreisklasse Staffel B. SV Wittstock musste sich nun schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV Wittstock insgesamt auch nur einen Sieg und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Durch den Erfolg verbesserte sich SV Eintracht Haßleben im Klassement auf Platz fünf. Zwei Siege, vier Remis und vier Niederlagen hat SV Eintracht Haßleben momentan auf dem Konto.
Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei SV Wittstock. Von 15 möglichen Zählern holte man nur vier.
Am Sonntag muss SV Wittstock bei Victoria Templin III ran, zeitgleich wird SV Eintracht Haßleben von der Reserve von SpG Storkow/Vietmannsdorf in Empfang genommen.