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3.Kreisklasse Grafschaft Bentheim: SV Waldsturm Frensdorf – FSG Sturmvögel Hilten-Lemke, 7:0 (5:0), Nordhorn
Ein einseitiges Torfestival lieferten sich SV Waldsturm Frensdorf und FSG Sturmvögel Hilten-Lemke mit dem Endstand von 7:0. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SV Waldsturm Frensdorf wurde der Favoritenrolle gerecht. Die Heimmannschaft hatte in einer hart umkämpften Partie einen knappen 4:3-Hinspielsieg eingefahren.
Die Mannschaft von Trainer Carlo Hoegen erwischte einen Blitzstart ins Spiel. John Nagel traf in der sechsten Minute zur frühen Führung. Durch ein Eigentor von Stephan Hagedoorn verbesserte SV Waldsturm Frensdorf den Spielstand auf 2:0 für sich (9.). Tim Kronemeyer brachte SV Waldsturm Frensdorf in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (22.). Nagel (35.) und Kronemeyer (44.) trafen innerhalb weniger Minuten zur Vorentscheidung von SV Waldsturm Frensdorf. FSG Sturmvögel Hilten-Lemke sah in Durchgang eins kein Land und lag zur Pause unaufholbar zurück. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Carlo Hoegen, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Björn Becker und Steffen Heispink kamen für Angelo Güdes-Da-Silva und Kronemeyer ins Spiel (52.). Mit Jan Vischer und Marlon Tiehen nahm Carlo Hoegen in der 63. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Kai Groven und Jan-Eike Van-Faassen. Doppelpack für SV Waldsturm Frensdorf: Nach seinem ersten Tor (83.) markierte Heispink wenig später seinen zweiten Treffer (90.). Sandra Höllman pfiff schließlich das Spiel ab, in dem SV Waldsturm Frensdorf bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Die drei Zähler katapultierten SV Waldsturm Frensdorf in der Tabelle auf Platz zehn. SV Waldsturm Frensdorf bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt fünf Siege, zwei Unentschieden und sieben Pleiten. SV Waldsturm Frensdorf beendete die Serie von vier Spielen ohne Sieg.
Die Abwehrprobleme von FSG Sturmvögel Hilten-Lemke bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Mit nur 23 Treffern stellen die Gäste den harmlosesten Angriff der 3.Kreisklasse Grafschaft Bentheim. Nun musste sich die Elf von Trainer Rainer Veldmann schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Für FSG Sturmvögel Hilten-Lemke sprangen in den letzten fünf Spielen nur drei Punkte heraus.
Die Defensivleistung von FSG Sturmvögel Hilten-Lemke lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SV Waldsturm Frensdorf offenbarte FSG Sturmvögel Hilten-Lemke eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Am nächsten Sonntag (12:00 Uhr) reist SV Waldsturm Frensdorf zu Zweitvertretung von TSV Georgsdorf, gleichzeitig begrüßt FSG Sturmvögel Hilten-Lemke SV Alemannia Blanke auf heimischer Anlage.