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Lorenz-Nuss-Kreisliga: GFC Rauschwalde – SpG Seifhennersdorfer SV, 14:0 (7:0), Görlitz
Einen berauschenden 14:0-Sieg fuhr GFC Rauschwalde gegen SpG Seifhennersdorfer SV ein. An der Favoritenstellung ließ GFC Rauschwalde keine Zweifel aufkommen und trug gegen SpG Seifhennersdorfer SV einen Sieg davon.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 25 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Zinedine Ernst war es, der in der vierten Minute zur Stelle war. GFC Rauschwalde machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Richard Paul Jaenicke (10.). Maik Walter setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Jannis Schier und Lion Reinisch auf den Platz (21.). Für ruhige Verhältnisse sorgte Ernst, als er das 3:0 für GFC Rauschwalde besorgte (33.). Mit Toren von Tihran Hryhorian (35./44.), Ernst (41.) und Jaenicke (45.) zeigte das Heimteam weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. Die Hintermannschaft von SpG Seifhennersdorfer SV glich in der ersten Halbzeit einem Torso. Zur Pause verschwanden die Gäste mit einem deprimierenden Rückstand in der Kabine. In der Halbzeitpause veränderte GFC Rauschwalde die Aufstellung in großem Maße, sodass Ferenc Dean Sowodniok, Tim Oskar Schilling und Om Manishkumar Patel für Gustav Gorzolka, Morris Leschmann und Schilling weiterspielten. Ernst gelang ein Doppelpack (50./52.), mit dem er das Ergebnis auf 9:0 hochschraubte. GFC Rauschwalde ließ in der Folge nicht locker und markierte weitere Tore in Person von Niko Wilhelm (58.), Felix Lange (60.) und Hryhorian (81.). Für das 13:0 und 14:0 war Jaenicke verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (86./88.). Am Ende ließ GFC Rauschwalde kein gutes Haar an SpG Seifhennersdorfer SV und siegte außerordentlich hoch.
GFC Rauschwalde bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem dritten Platz. Die Angriffsreihe des Teams von Trainer Max Schnitte lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 47 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Sieben Siege und drei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz von GFC Rauschwalde.
48 Gegentreffer hat SpG Seifhennersdorfer SV mittlerweile hinnehmen müssen – so viel wie keine andere Mannschaft in der Lorenz-Nuss-Kreisliga. SpG Seifhennersdorfer SV bekommt das Defensivmanko nicht in den Griff und steckt weiter im Keller fest. Die Offensive von SpG Seifhennersdorfer SV zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – sechs geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar. SpG Seifhennersdorfer SV musste sich nun schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SpG Seifhennersdorfer SV insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Für GFC Rauschwalde geht es in zwei Wochen weiter, wenn man am 22.03.2026 bei SpG TSV Herwigsdorf 1891 gastiert. Am 15.03.2026 empfängt SpG Seifhennersdorfer SV in der nächsten Partie SpG Holtendorfer SV.