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Landesliga Nord: SG Kemberg/Eutzsch – FSV Saxonia Tangermünde, 3:6 (0:4), Kemberg
FSV Saxonia Tangermünde erreichte einen deutlichen 6:3-Erfolg gegen SG Kemberg/Eutzsch. FSV Saxonia Tangermünde ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch. Im Hinspiel hatte FSV Saxonia Tangermünde keinerlei Probleme mit SG Kemberg/Eutzsch gehabt und einen 7:1-Erfolg verbucht.
Für das erste Tor sorgte Vanessa Ebeling. In der 15. Minute traf die Spielerin von FSV Saxonia Tangermünde ins Schwarze. Celine Röder musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für sie spielte Jessica Preuß weiter. Die nächsten beiden Treffer waren einer Spielerin vorbehalten: Lena Ebeling schnürte einen Doppelpack (25./29.), sodass FSV Saxonia Tangermünde fortan mit 3:0 führte. Die Vorentscheidung führten Marie-Sophie Dake (38.) und Lena Ebeling (40.) mit zwei Toren innerhalb weniger Minuten herbei. Der tonangebende Stil von FSV Saxonia Tangermünde spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. Zum Seitenwechsel ersetzte Johanna Sorge von Gast ihre Teamkameradin Maxi Marie Poitz. Anika Kreitmeier besorgte vor 35 Zuschauern das 1:5 für SG Kemberg/Eutzsch. Anne Keijzer überwand die gegnerische Schlussfrau zum 6:1 für FSV Saxonia Tangermünde (63.). Innerhalb weniger Minuten trafen Isabelle Hohenegg (82.) und Franziska Dorn (88.). Damit bewies SG Kemberg/Eutzsch nochmals die Durchschlagskraft der Offensive. Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Tobias Kunze stand der Auswärtsdreier für FSV Saxonia Tangermünde. SG Kemberg/Eutzsch wurde mit 6:3 besiegt.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei SG Kemberg/Eutzsch. Die mittlerweile 55 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Nach der empfindlichen Schlappe steckt die Heimmannschaft weiter im Schlamassel. Mit dem Gewinnen tut sich SG Kemberg/Eutzsch weiterhin schwer, sodass man schon das fünfte Spiel sieglos blieb.
FSV Saxonia Tangermünde machte im Klassement Boden gut und steht nun auf Rang zwei. Die Offensive des Teams von Christian Schmidt in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch SG Kemberg/Eutzsch war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 37-mal schlugen die Angreiferinnen von FSV Saxonia Tangermünde in dieser Spielzeit zu. Nur einmal gab sich FSV Saxonia Tangermünde bisher geschlagen.
In zwei Wochen trifft SG Kemberg/Eutzsch auf den nächsten Prüfstein, wenn man am 22.03.2026 Germania Wernigerode auf eigener Anlage begrüßt. FSV Saxonia Tangermünde hat als Nächstes eine Auswärtsaufgabe vor der Brust. Am Sonntag geht es zu SV Eintracht 1919 Walsleben e.V.