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2. Kreisklasse A: Seeburger SV II – FC Markee, 3:3 (2:2), Dallgow-Döberitz
Im Spiel der Reserve von Seeburger SV gegen FC Markee gab es Tore am laufenden Band. Am Ende teilten sich sich beide Kontrahenten die Punkte beim Stand von 3:3. Der vermeintlich leichte Gegner war FC Markee mitnichten. FC Markee kam gegen Seeburger SV II zu einem achtbaren Remis. Das Hinspiel bei FC Markee hatte Seeburger SV II schlussendlich mit 6:4 gewonnen.
FC Markee ging durch Stefan Naumann in der elften Minute in Führung. In der 28. Minute verwandelte Maximilian Kleeberg vor 50 Zuschauern einen Elfmeter zum 1:1 für Seeburger SV II. Tom Thomanek brachte FC Markee nach 32 Minuten die 2:1-Führung. In der 40. Minute war Kleeberg mit dem Ausgleich zum 2:2 zur Stelle. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer! Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. In der Halbzeitpause änderte Cornelia Peters das Personal und brachte Mohamad Baklaro und Christopher Wersig mit einem Doppelwechsel für Alessio Delia-Scalone und Jan Mühlenweg auf den Platz. Naumann versenkte die Kugel zum 3:2 (49.). Mit Konrad Richter und Sascha Alexander Müller nahm Ingo Höpfner in der 61. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Dennis Lewerenz und Justin Philipp. FC Markee musste den Treffer von Kevin Kresnik zum 3:3 hinnehmen (74.). Die Gäste konnten den numerischen Vorteil, der über mehr als die Hälfte des Spiels anhielt, nicht für sich nutzen und mussten sich mit einem 3:3-Remis abfinden.
In der Defensivabteilung von Seeburger SV II knirscht es gewaltig, weshalb die Gastgeber weiter im Schlamassel stecken. Vier Siege, vier Remis und drei Niederlagen hat Seeburger SV II momentan auf dem Konto. Seeburger SV II verliert weiter an Boden und bleibt auch im vierten Spiel in Folge ohne dreifachen Punktgewinn.
FC Markee muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen Seeburger SV II – FC Markee bleibt weiter unten drin. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von FC Markee liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 61 Gegentreffer fing. Drei Siege, ein Remis und zehn Niederlagen hat FC Markee derzeit auf dem Konto. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam FC Markee auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Am nächsten Sonntag (13:00 Uhr) reist Seeburger SV II zu Einheit Bamme, am gleichen Tag begrüßt FC Markee VfL Nauen III vor heimischem Publikum.