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Kreisoberliga: SV Glienicke/Nordbahn – SpG Lichterfelde/Finow, 2:1 (1:1), Schönfließ
SpG Lichterfelde/Finow kehrte vom Auswärtsspiel gegen den SV Glienicke/Nordbahn mit leeren Händen zurück. Am Ende hieß es 1:2. Gegen den SV Glienicke/Nordbahn setzte es für SpG Lichterfelde/Finow eine ungeahnte Pleite. Das Hinspiel hatte SpG Lichterfelde/Finow für sich entschieden und einen 5:3-Sieg gefeiert.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 70 Zuschauern bereits flott zur Sache. Nick Lange stellte die Führung der Mannschaft von Trainer Musick Rico her (9.). Ein frühes Ende hatte das Spiel für Rene Hoppe von SV Glienicke/Nordbahn, der in der zehnten Minute vom Platz musste und von Hendrik Güttler ersetzt wurde. Fabio Rondinelli witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:1 für das Team von Trainer Lucas Bittighofer ein (37.). Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. In Durchgang zwei lief Martin Fuhrmann anstelle von Paul Ziethen für SpG Lichterfelde/Finow auf. Marek Schroller stellte die Weichen für den SV Glienicke/Nordbahn auf Sieg, als er in Minute 51 mit dem 2:1 zur Stelle war. Gleich drei Wechsel nahmen die Gastgeber in der 78. Minute vor. Marek Schroller, Aurel Hameister und Rondinelli verließen das Feld für Alexander Polzehl, Naveed Qayoumi und Fynn Herrmann. Am Schluss schlug der SV Glienicke/Nordbahn SpG Lichterfelde/Finow mit 2:1.
Der SV Glienicke/Nordbahn muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Tabelle, wo der SV Glienicke/Nordbahn nun auf dem neunten Platz steht. Sieben Siege, ein Remis und neun Niederlagen hat der SV Glienicke/Nordbahn momentan auf dem Konto.
Der Patzer von SpG Lichterfelde/Finow zog im Klassement keine Folgen nach sich. Elf Siege und fünf Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz der Gäste. SpG Lichterfelde/Finow kam in den letzten Spielen nicht in Fahrt. So fuhr man nur drei Punkte in den vergangenen fünf Begegnungen ein. Um den zweiten Tabellenplatz zu halten, ist das definitiv zu wenig.
Während der SV Glienicke/Nordbahn am nächsten Samstag (15:00 Uhr) bei Löwenberger SV gastiert, duelliert sich SpG Lichterfelde/Finow zeitgleich mit dem SV Grün-Weiß Bergfelde.