SG Ahlbach/Oberweyer II spielt bei SV Wilsenroth II groß auf
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KLC Limb-Weilb Gr.3: SV Wilsenroth II – SG Ahlbach/Oberweyer II, 2:6 (0:2), Dornburg
Die Reserve von SG Ahlbach/Oberweyer veranstaltete am Sonntag in Dornburg ein Schützenfest. Mit 6:2 wurde die Zweitvertretung von SV Wilsenroth abgefertigt. SG Ahlbach/Oberweyer II setzte sich standesgemäß gegen SV Wilsenroth II durch. Die Kräfteverhältnisse im Hinspiel waren deutlich verteilt gewesen: SG Ahlbach/Oberweyer II hatte einen klaren 5:0-Sieg gefeiert.
Julien Ludwig brachte SV Wilsenroth II in der 14. Minute ins Hintertreffen. Für das 2:0 von SG Ahlbach/Oberweyer II zeichnete Niclas Kinna verantwortlich (22.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Alexander Raskop, der noch im ersten Durchgang Simon Hoerter für Nikolai Labuckas brachte (41.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. In der Pause stellte SV Wilsenroth II personell um: Per Doppelwechsel kamen Fatih Disbudak und Jonas Schmidt auf den Platz und ersetzten Arian Krämer und Linus Heiland. Mit dem 3:0 von Muhammed Sancak für SG Ahlbach/Oberweyer II war das Spiel eigentlich schon entschieden (54.). Gleich drei Wechsel nahm der Gast in der 60. Minute vor. Muhammed Sancak, Haris Ilemin und Kinna verließen das Feld für Hermon Habteab Habtemariam, Tom Müller und Filmon Tesfaldet Gebreslase. Robin Dobischok beförderte das Leder zum 1:3 von SV Wilsenroth II über die Linie (62.). Niclas Tibo (83.) und Müller (84.) trafen innerhalb weniger Minuten zur Vorentscheidung von SG Ahlbach/Oberweyer II. In der 88. Minute brachte Disbudak das Netz für SV Wilsenroth II zum Zappeln. Kurz darauf traf Nikola Pirzkall in der Nachspielzeit für SG Ahlbach/Oberweyer II (91.). Schlussendlich reklamierte SG Ahlbach/Oberweyer II einen Sieg in der Fremde für sich und wies SV Wilsenroth II in die Schranken.
SV Wilsenroth II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Nach der empfindlichen Schlappe stecken die Gastgeber weiter im Schlamassel. 25:62 – das Torverhältnis des Schlusslichts spricht eine mehr als deutliche Sprache. Nun musste sich SV Wilsenroth II schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zwei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Für SV Wilsenroth II sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus.
Durch den nie gefährdeten Sieg gegen SV Wilsenroth II festigte SG Ahlbach/Oberweyer II den vierten Tabellenplatz. Mit dem Sieg baute die Mannschaft von Trainer Nikola Pirzkall die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte SG Ahlbach/Oberweyer II neun Siege, drei Remis und kassierte erst drei Niederlagen. SG Ahlbach/Oberweyer II erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zwölf Zähler.
Am Sonntag muss SV Wilsenroth II bei SV Anadolu Limburg II ran, zeitgleich wird SG Ahlbach/Oberweyer II von FC Rojkurd Merenb-Allend II in Empfang genommen.