Bei SV Eintracht Lüderitz wachsen für Sportverein Griebener die Bäume in die Höhe
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Kreisoberliga: SV Eintracht Lüderitz – SV Grieben (Samstag, 15:00 Uhr)
Der Sportverein Griebener muss mit einer schwarzen Serie von sechs Niederlagen im Gepäck auch noch bei Liga-Schwergewicht SV Eintracht Lüderitz antreten. Während der SV Eintracht Lüderitz nach dem 3:0 über den Post SV Stendal mit breiter Brust antritt, musste sich der SV Grieben zuletzt mit 1:2 geschlagen geben. Im Hinspiel wurde kein Sieger ermittelt. Die Mannschaften hatten sich remis mit 2:2 getrennt.
Mit 35 Zählern führt der SV Eintracht Lüderitz das Klassement der Kreisoberliga souverän an. Erfolgsgarant des Gastgebers ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 58 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Nach 16 absolvierten Begegnungen stehen für die Mannschaft von Trainer Rolf Hartleben elf Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen auf dem Konto.
Mit lediglich fünf Zählern aus 15 Partien steht der Sportverein Griebener auf dem Abstiegsplatz. In der Verteidigung der Griebener stimmt es ganz und gar nicht: 49 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Ein Sieg, zwei Unentschieden und zwölf Niederlagen stehen bis dato für den Gast zu Buche.
Besonderes Augenmerk sollte der SV Grieben auf die Offensive des SV Eintracht Lüderitz legen, die im Schnitt über dreimal pro Match ein Tor erzielt. Die letzten sechs Spiele alle verloren: Der Sportverein Griebener braucht unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis. Ob das gegen den SV Eintracht Lüderitz gelingt, ist zu bezweifeln, gewann der SV Eintracht Lüderitz immerhin dreimal in den letzten fünf Spielen.
Gegen den SV Eintracht Lüderitz erwartet den SV Grieben eine hohe Hürde.