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Kreisliga Nord: 1.FFV Rodleben – FSG Elbe-Fläming (Samstag, 15:00 Uhr)
FSG Elbe-Fläming will nach sieben Spielen ohne Sieg bei 1.FFV Rodleben endlich wieder einen Erfolg landen. Das letzte Ligaspiel endete für 1.FFV Rodleben mit einem Teilerfolg. 1:1 hieß es am Ende gegen SG Empor Waldersee II. Auf heimischem Terrain blieb FSG Elbe-Fläming am vorigen Sonntag aufgrund der 2:3-Pleite gegen die SG ABUS Dessau ohne Punkte. Das Hinspiel hatte FSG Elbe-Fläming zu Hause mit 5:1 für sich entschieden.
1.FFV Rodleben holte aus den bisherigen Partien vier Siege, drei Remis und fünf Niederlagen. Der letzte Dreier liegt für die Gastgeber bereits drei Spiele zurück.
Insbesondere an vorderster Front kommen die Gäste nicht zur Entfaltung, sodass nur 18 erzielte Treffer auf das Konto von FSG Elbe-Fläming gehen. Drei Siege und ein Remis stehen neun Pleiten in der Bilanz der Mannschaft von Trainer Johannes Handwerker gegenüber. Zuletzt war bei FSG Elbe-Fläming der Wurm drin. In den letzten sieben Spielen wurde nicht ein Sieg eingetütet.
Wenn 1.FFV Rodleben den Platz betritt, fallen viele Tore. Nur landen die meisten im Kasten des Teams von Mathias Falkenberg (40). Aber auch bei FSG Elbe-Fläming ist die Verteidigung anfällig für Gegentreffer (39). Im Klassement liegen beide Teams dicht beieinander. Lediglich fünf Punkte machen den Unterschied aus.
FSG Elbe-Fläming steht vor einer schweren, aber nicht unlösbaren Aufgabe.