SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen bleibt weiterhin sieglos
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Kreisliga Vechta CLP OL-Land - VEC: SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen – SG Thüle/Petersdorf, 4:4 (3:2), Saterland
SG Thüle/Petersdorf kam im Gastspiel bei SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen trotz Favoritenrolle nicht über ein 4:4-Remis hinaus. SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen zog sich gegen SG Thüle/Petersdorf achtbar aus der Affäre und erzielte gegen den Favoriten einen Punktgewinn. Das Hinspiel hatte SG Thüle/Petersdorf erfolgreich gestalten und mit 3:0 gewinnen können.
Für das erste Tor sorgte Julia Lührs. In der dritten Minute traf die Spielerin von SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen ins Schwarze. Nach nur 24 Minuten verließ Anne Schulte von SG Thüle/Petersdorf das Feld, Stephanie Elberfeld kam in die Partie. In der 29. Minute brachte Katharina Roter den Ball im Netz von SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen unter. Jana Schlump machte in der 31. Minute das 2:1 der Elf von Ralf Brinkmann perfekt. Mit dem Tor zum 3:1 steuerte Lührs bereits ihren zweiten Treffer an diesem Tag bei (36.). Es folgte der Anschlusstreffer für SG Thüle/Petersdorf – bereits der zweite für Roter. Nun stand es nur noch 2:3 (40.). Zum Abpfiff der ersten Halbzeit hatte SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen einen knappen Vorsprung herausgespielt. Das 4:2 des Tabellenletzten bejubelte Schlump (55.). Durch einen Elfmeter von Cora Kühling kam SG Thüle/Petersdorf noch einmal ran (61.). Roter traf zum 4:4 zugunsten der Mannschaft von Trainer Sven Bullermann (78.). Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen und SG Thüle/Petersdorf mit einem Unentschieden.
Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen SG Thüle/Petersdorf – SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen bleibt weiter unten drin. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen etwas bescheiden daher. Lediglich zwei Punkte ergatterten die Gastgeber.
SG Thüle/Petersdorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die Abwehrprobleme des Gasts bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von SG Thüle/Petersdorf liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 34 Gegentreffer fing. Drei Siege, drei Remis und fünf Niederlagen hat SG Thüle/Petersdorf momentan auf dem Konto. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für SG Thüle/Petersdorf, sodass man lediglich drei Punkte holte.
Am kommenden Freitag trifft SG Scharrel/Ramsloh/Strücklingen auf die Reserve von TV Jahn Delmenhorst, SG Thüle/Petersdorf spielt tags darauf gegen BC BW Ermke.