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TeamsportNDH-Kreisoberliga: FSG 99 Salza – SpG Roßleben, 6:1 (1:0), Nordhausen
Die FSG 99 Salza fertigte die SpG Roßleben am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 ab. Die FSG 99 Salza war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Das Heimteam hatte mit 5:1 gesiegt.
Philipp Raasch brachte den Spitzenreiter in der 20. Minute in Front. Komfortabel war die Pausenführung des Teams von Trainer Daniel Verkouter nicht, aber immerhin ging die FSG 99 Salza mit einem Tor Vorsprung in die Umkleidekabinen. Der Treffer von Sven Bernsdorf aus der 50. Minute bedeutete vor den 66 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten der FSG 99 Salza. Leon Gaspar brachte die FSG 99 Salza in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (55.). Lennard Grams (67.) und Stan Noah Eggert (70.) brachten der FSG 99 Salza mit zwei schnellen Treffern die Vorentscheidung. Die FSG 99 Salza stellte in der 74. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Fabian Hergesell, Till Mönnich und Marcus Busch für William Thorhauer, Grams und Gaspar auf den Platz. In der Schlussphase gelang Christian von Beust noch der Ehrentreffer für die SpG Roßleben (82.). Philipp Gottschalk vollendete zum siebten Tagestreffer in der 86. Spielminute. Schließlich sprang für die FSG 99 Salza gegen die SpG Roßleben ein Dreier heraus.
Wer soll die FSG 99 Salza noch stoppen? Die FSG 99 Salza verbuchte gegen die SpG Roßleben die nächsten drei Punkte und führt das Feld der TeamsportNDH-Kreisoberliga weiter an. Dass die Abwehr ein gut funktionierender Mannschaftsteil der FSG 99 Salza ist, zeigt sich daran, dass sie bislang nur 14 Gegentore zugelassen hat. Die FSG 99 Salza bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat die FSG 99 Salza 13 Siege und drei Unentschieden auf dem Konto.
Große Sorgen wird sich Matthias Buchmann um die Defensive machen. Schon 61 Gegentore kassierte die SpG Roßleben. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Die deutliche Niederlage verschärft die Situation der Gäste immens. Nun musste sich die SpG Roßleben schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Die FSG 99 Salza wandert mit nun 42 Zählern auf dem Konto weiter auf dem Erfolgspfad, während die Welt der SpG Roßleben gegenwärtig trist aussieht.
Kommende Woche tritt die FSG 99 Salza bei SV BW Lipprechterode an (Samstag, 14:00 Uhr), parallel genießt die SpG Roßleben Heimrecht gegen die Reserve von FSV Wacker 90 Nordhausen.