Erfolgsserie von SSC Weißenfels setzt sich gegen SV Eintracht Emseloh fort
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Verbandsliga: SV Eintracht Emseloh – SSC Weißenfels, 1:3 (0:2), Allstedt
Gegen SSC Weißenfels holte sich der SV Eintracht Emseloh eine 1:3-Schlappe ab. SSC Weißenfels war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht.
Felix Schneider brachte sein Team in der 19. Minute nach vorn. In der 33. Minute brachte Till Hafkesbrink das Netz für SSC Weißenfels zum Zappeln. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Steffen Heyer von SV Eintracht Emseloh nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Volodymyr Mukhoid blieb in der Kabine, für ihn kam Dominik Polívka. Die Heimmannschaft gab sich nicht auf und kam vor den 76 Zuschauern durch Bohdan Bozhok in der 60. Minute zum Anschlusstreffer. In der 69. Minute erhöhte Ben Necke auf 3:1 für SSC Weißenfels. In der Schlussphase nahm Maximilian Oha noch einen Doppelwechsel vor. Für Schneider und Yannick Luib kamen Brian Olajide und Michael Beyer auf das Feld (75.). Die 1:3-Heimniederlage des SV Eintracht Emseloh war Realität, als Referee Tobias Menzel die Partie letztendlich abpfiff.
Trotz der Niederlage belegt der SV Eintracht Emseloh weiterhin den elften Tabellenplatz. Der SV Eintracht Emseloh verbuchte insgesamt fünf Siege, fünf Remis und sieben Niederlagen.
SSC Weißenfels ist nach dem Erfolg weiter Tabellenführer. Der Defensivverbund des Gasts ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 16 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Nur dreimal gab sich SSC Weißenfels bisher geschlagen.
Nach vier sieglosen Spielen in Folge ist die Situation des SV Eintracht Emseloh aktuell alles andere als rosig. Bei SSC Weißenfels dagegen läuft es mit insgesamt 42 Punkten wie am Schnürchen.
Kommende Woche tritt der SV Eintracht Emseloh bei 1. FC Bitterfeld-Wolfen an (Samstag, 14:00 Uhr), parallel genießt SSC Weißenfels Heimrecht gegen den SSV Havelwinkel Warnau.