Lüneburger Sport-Klub Hansa triumphiert über SV Atlas Delmenhorst
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Oberliga Niedersachsen: SV Atlas Delmenhorst – Lüneburger Sport-Klub Hansa, 1:3 (1:1), Delmenhorst
Mit einem 3:1-Erfolg im Gepäck ging es für Lüneburger Sport-Klub Hansa vom Auswärtsmatch bei SV Atlas Delmenhorst in Richtung Heimat. Hängende Köpfe bei den Platzherren des SV Atlas Delmenhorst, die gegen den Underdog überraschend den Kürzeren zogen. Das Hinspiel war mit 2:0 zugunsten des Teams von Key Riebau geendet.
550 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den Gastgeber schlägt – bejubelten in der 13. Minute den Treffer von Tobias Fagerström zum 1:0. Bo Weishaupt nutzte die Chance für Lüneburger Sport-Klub Hansa und beförderte in der 35. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Tjark Etienne Dörr beförderte das Leder zum 2:1 von Lüneburger Sport-Klub Hansa in die Maschen (48.). Der SV Atlas Delmenhorst stellte in der 55. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Justin Dähnenkamp, Sven Lameyer und Marco Stefandl für Nico Poplawski, Josip Tomic und Mats Kaiser auf den Platz. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Raphael Thinius, der das 3:1 aus Sicht von Lüneburger Sport-Klub Hansa perfekt machte (89.). Am Ende schlug Lüneburger Sport-Klub Hansa den SV Atlas Delmenhorst auswärts.
Trotz der überraschenden Pleite bleibt der SV Atlas Delmenhorst in der Tabelle stabil. Die gute Bilanz des SV Atlas Delmenhorst hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der SV Atlas Delmenhorst bisher elf Siege, fünf Remis und vier Niederlagen.
Für Lüneburger Sport-Klub Hansa ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Die Mannschaft von Tarek Gibbah verbuchte insgesamt sieben Siege, sieben Remis und fünf Niederlagen. Die Gäste sind seit vier Spielen unbezwungen.
Während der SV Atlas Delmenhorst am nächsten Freitag (19:30 Uhr) bei BSV Rehden gastiert, steht für Lüneburger Sport-Klub Hansa einen Tag später vor heimischer Kulisse der Schlagabtausch mit dem TUS Bersenbrück auf der Agenda.