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Kreisliga C, Gruppe 3: HSC Berg – SV Ringenberg II, 3:2 (1:2), Hamminkeln
Nach der Auswärtspartie gegen HSC Berg stand die Zweitvertretung von SV Ringenberg mit leeren Händen da. HSC Berg siegte mit 3:2. SV Ringenberg II war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung.
Ein Doppelpack brachte die Elf von Trainer Fabian Schmidt in eine komfortable Position: Fevzi Gezer war gleich zweimal zur Stelle (12./23.). Bei HSC Berg ging in der 36. Minute der etatmäßige Keeper Jannek Schröder raus, für ihn kam Marc Keiten Schmitz. Vor 100 Zuschauern keimte bei Team von Trainer Dieter Helmert dank des Anschlusstreffers von Tobias Terörde aus der 41. Minute noch einmal Hoffnung auf. SV Ringenberg II führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. In der 62. Minute brachte Benedikt Täuber den Ball im Netz der Gäste unter. Zum spielentscheidenden Akteur avancierte Benedikt Täuber, der mit seinem Treffer in der 85. Minute die späte Führung von HSC Berg sicherstellte. Mit Ablauf der Spielzeit schlug HSC Berg SV Ringenberg II 3:2.
HSC Berg behauptet nach dem Erfolg über SV Ringenberg II den vierten Tabellenplatz. Die Saison von HSC Berg verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt haben die Gastgeber nun schon acht Siege und drei Remis auf dem Konto, während es erst vier Niederlagen setzte. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte HSC Berg deutlich. Insgesamt nur sieben Zähler weist HSC Berg in diesem Ranking auf.
SV Ringenberg II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung von SV Ringenberg II knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von SV Ringenberg II liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 54 Gegentreffer fing. SV Ringenberg II musste sich nun schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV Ringenberg II insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. SV Ringenberg II bleibt das Pech treu, was die fünfte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt.
Nächster Prüfstein für HSC Berg ist die Reserve von TuS Drevenack auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 15:00). SV Ringenberg II misst sich zur selben Zeit mit PSV Wesel-Lackhausen IV.