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Südbrandenburgliga: SV Blau-Weiß Lindenau – ESV Lok Falkenberg, 5:4 (3:1), Lindenau
Der ESV Lok Falkenberg kehrte vom Auswärtsspiel gegen den SV Blau-Weiß Lindenau mit leeren Händen zurück. Am Ende hieß es 4:5. Der ESV Lok Falkenberg erlitt gegen den SV Blau-Weiß Lindenau erwartungsgemäß eine Niederlage. Das Hinspiel hatte beim 3:2 mit dem ESV Lok Falkenberg seinen Sieger gefunden.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 75 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Lukáš Beneš war es, der in der zweiten Minute zur Stelle war. Justin Gewiss versenkte die Kugel zum 2:0 für den SV Blau-Weiß Lindenau (32.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Jörg Birkholz, der noch im ersten Durchgang Marlon Woitaß für Antonio Busch brachte (32.). John Heyde traf zum 1:2 zugunsten des ESV Lok Falkenberg (33.). Kurz vor der Pause traf Etienne Pfeiffer für den SV Blau-Weiß Lindenau (40.). Mit der Führung für die Elf von Coach Mike Heyne ging es in die Kabine. Für den nächsten Erfolgsmoment des Heimteams sorgte Pfeiffer (50.), ehe Beneš das 5:1 markierte (81.). Carl Konstantin Wille beförderte das Leder zum 2:5 des ESV Lok Falkenberg über die Linie (83.). Eine starke Leistung zeigte Max Rieger, der sich mit einem Doppelpack für den Gast beim Trainer empfahl (91./94.). Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Verlauf der Partie schaffte es der ESV Lok Falkenberg nicht mehr, etwas Zählbares zu erringen.
Nach 13 absolvierten Spielen stockte der SV Blau-Weiß Lindenau sein Punktekonto bereits auf 33 Zähler auf und hält damit einen starken zweiten Platz. Die Offensive des SV Blau-Weiß Lindenau in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der ESV Lok Falkenberg war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 50-mal schlugen die Angreifer des SV Blau-Weiß Lindenau in dieser Spielzeit zu. Nur zweimal gab sich der SV Blau-Weiß Lindenau bisher geschlagen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte der SV Blau-Weiß Lindenau seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt sechs Spiele ist es her.
Der ESV Lok Falkenberg bekommt das Defensivmanko nicht in den Griff und steckt weiter im Keller fest. Drei Siege, drei Remis und sechs Niederlagen hat der ESV Lok Falkenberg momentan auf dem Konto. Mit dem Gewinnen tut sich der ESV Lok Falkenberg weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Nächster Prüfstein für den SV Blau-Weiß Lindenau ist auf gegnerischer Anlage die SpVgg Finsterwalde (Samstag, 15:00 Uhr). Der ESV Lok Falkenberg misst sich am gleichen Tag mit dem SV Eintracht Ortrand.