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2. Kreisklasse B: FSV Eintracht Glindow – FSV Brück 1922 II, 6:0 (5:0), Werder (Havel)
Die Reserve von FSV Brück 1922 hat den Start ins neue Fußballjahr nach elf Misserfolgen am Stück in den Sand gesetzt. Diesmal musste eine 0:6-Niederlage gegen den FSV Eintracht Glindow verdaut werden. Als Favorit rein – als Sieger raus. Der FSV Eintracht Glindow hat alle Erwartungen erfüllt.
Die Gastgeber erwischten einen Auftakt nach Maß und gingen vor 45 Zuschauern durch Maximilian Marhold bereits nach drei Minuten in Führung. Christopher Daube schoss die Kugel zum 2:0 für den Tabellenprimus über die Linie (32.). Noch vor dem Pausenpfiff erhöhte der FSV Eintracht Glindow auf 3:0 (37.). Das 4:0 für den FSV Eintracht Glindow stellte Daube sicher. In der 39. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Marhold seine Chance und schoss das 5:0 (46.) für den FSV Eintracht Glindow. In der ersten Hälfte wurde FSV Brück 1922 II nach Strich und Faden auseinandergenommen, was zur Pause in einen desolaten Rückstand mündete. Anstelle von Christopher Stroscher war nach Wiederbeginn Valentin Ion Coman für den Gast im Spiel. In der Schlussphase nahm Daniel Koschinsky noch einen Doppelwechsel vor. Für Levi Volz und Marhold kamen Maximilian Tinius und Chris Freitag auf das Feld (77.). Wenig später verwandelte Leon Elias Berg einen Elfmeter zum 6:0 zugunsten des FSV Eintracht Glindow (90.). Klaus-Peter Lenz pfiff schließlich das Spiel ab, in dem der FSV Eintracht Glindow bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Vorne effektiv, hinten sattelfest – der Sieg gegen FSV Brück 1922 II hält den FSV Eintracht Glindow auch in der Tabelle gut im Rennen. An FSV Eintracht Glindow gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst sechsmal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der 2. Kreisklasse B. Der FSV Eintracht Glindow bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat der FSV Eintracht Glindow zehn Siege und ein Unentschieden auf dem Konto. Den FSV Eintracht Glindow scheint einfach niemand stoppen zu können. Beeindruckende sieben Siege in Serie stehen jetzt schon zu Buche.
Mit 38 Gegentreffern hat FSV Brück 1922 II schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur acht Tore. Das heißt, das Schlusslicht musste durchschnittlich 3,45 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. FSV Brück 1922 II befindet sich nach der deutlichen Niederlage gegen den FSV Eintracht Glindow weiter im Abstiegssog.
Der FSV Eintracht Glindow muss am Sonntag auswärts bei SV Empor Brandenburg ran. FSV Brück 1922 II hat das nächste Spiel in zwei Wochen, am 29.03.2026 gegen SG Grün-Weiß Klein Kreutz.