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Kreisliga B, Gruppe 1: SV Werth – TuB Bocholt II, 5:4 (4:4), Isselburg
SV Werth und die Zweitvertretung von TuB Bocholt lieferten sich ein wahres Torfestival, das schließlich mit 5:4 endete. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt. Im Hinspiel hatte TuB Bocholt II keinen Zweifel an der eigenen Klasse aufkommen lassen und das Duell mit 4:1 gewonnen.
Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Zu Beginn des zweiten Durchgangs ging bei SV Werth Dieter Stauvermann für Noah Tenhagen zu Werke, beide sind für die gleiche Position nominiert. Als Referee Marcel Aurin die Begegnung beim Stand von 5:4 letztlich abpfiff, hatte das Heimteam die drei Zähler unter Dach und Fach.
Große Sorgen wird sich Jan Akhtar um die Defensive machen. Schon 59 Gegentore kassierte SV Werth. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Trotz des Sieges bleibt SV Werth auf Platz neun. SV Werth bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, drei Unentschieden und acht Pleiten. In den letzten fünf Partien ließ SV Werth zu viele Punkte liegen. Von 15 möglichen Zählern holte man lediglich fünf.
Nach 17 absolvierten Begegnungen nimmt TuB Bocholt II den achten Platz in der Tabelle ein. Die Gäste verbuchten insgesamt sieben Siege, zwei Remis und acht Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für das Team von Trainer Abdullatif Tokgöz, was zwölf Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Nächster Prüfstein für SV Werth ist auf gegnerischer Anlage die Reserve von SF 97/30 Lowick (Sonntag, 13:15 Uhr). TuB Bocholt II misst sich am gleichen Tag mit Hemdener SV.