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Herren Bezirksliga St.3: VfB Concordia Britz – Friedrichshagener SV, 0:0 (0:0), Berlin
Auf Tore warteten die Zuschauer der Partie zwischen dem VfB Concordia Britz und dem Friedrichshagener SV vergeblich. Am Ende stand es immer noch 0:0. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt. Die Friedrichshagener hatten im Hinspiel mit 3:1 das bessere Ende für sich gehabt.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Der Friedrichshagener SV stellte in der 56. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Johann Kleinschmidt, Maximilian Crahe und Paul Weißflog für Lennart Werner, Kevin Rother und Jonah-Ben Albowski auf den Platz. In der 84. Minute stellte Philipp Schmidt um und schickte in einem Doppelwechsel Paul-Oskar Weese und Ergin Haupold für Colin Schüler und Finn Hujer auf den Rasen. Nachdem die erste Hälfte torlos über die Bühne gegangen war, hatten die Zuschauer zur Pause immerhin noch die Hoffnung auf Besserung. Doch am Ende brachte auch der zweite Spielabschnitt nichts Entscheidendes mit sich. Es blieb bei der Nullnummer.
Der Defensivverbund des VfB Concordia ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 23 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Elf Siege, ein Remis und sechs Niederlagen hat der VfB derzeit auf dem Konto. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam die Elf von Trainer Sebastian Michael Hahn auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Zehn Siege, zwei Remis und sechs Niederlagen haben die Friedrichshagener momentan auf dem Konto. Zuletzt lief es erfreulich für den SV, was zehn Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Mit diesem Unentschieden verpasste der Gastgeber die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Auch in der Tabelle behält der VfB Concordia Britz den vierten Platz.
Am nächsten Sonntag (12:00 Uhr) reist der VfB Concordia zu BSC Rehberge, am gleichen Tag begrüßt der Friedrichshagener SV SV Adler Berlin vor heimischem Publikum.