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Kreisliga A Herren: SG Preußen Gladbeck 1910/29 – Eintracht Erle 1928 e.V, 1:3 (0:1), Gladbeck
Am Sonntag verbuchte die Eintracht 1928 einen 3:1-Erfolg gegen Schwarz-Gelb. Das Hinspiel zwischen den beiden Teams hätte abwechslungsreicher kaum sein können. Am Ende hatten sich die Eintracht Erle 1928 e.V. und der SG Preußen Gladbeck 1910/29 mit 3:3 voneinander getrennt.
Christopher Rausch brachte die Eintracht 1928 in der 23. Minute nach vorn. Mit einem Tor Vorsprung für die Erler ging es für die beiden Teams nach dem Pausenpfiff in die Kabinen. Elisei Becali Baicu erhöhte für die Elf von Sebastian Freyni auf 2:0 (51.). In der 54. Minute legte Rausch zum 3:0 zugunsten des Spitzenreiters nach. Schwarz-Gelb stellte in der 56. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Ardit Murici, Ali Ibrahim und Kuzey-Cag Tarhan für Sekou Doumbouya, Alexander Tschalumjan und Tafil Hoti auf den Platz. Kurz vor Ultimo war noch Grace Tambwe zur Stelle und zeichnete für das erste Tor von Preußen verantwortlich (83.). Am Ende stand die Eintracht Erle 1928 e.V. als Sieger da und entführte damit drei Punkte aus Gladbeck.
Bei SG Preußen Gladbeck 1910/29 präsentierte sich die Abwehr angesichts 48 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (65). In der Tabelle liegt die Mannschaft von Trainer Naim Murici nach der Pleite weiter auf dem dritten Rang. Zwölf Siege, zwei Remis und sieben Niederlagen hat die Heimmannschaft momentan auf dem Konto. Schwarz-Gelb baut die Mini-Serie von drei Siegen nicht aus.
Mit dem Erfolg macht es sich die Eintracht 1928 weiter in der Aufstiegsregion bequem. Die Saison der Gäste verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt hat die Eintracht Erle 1928 e.V. nun schon 13 Siege und fünf Remis auf dem Konto, während es erst zwei Niederlagen setzte. Die Eintracht 1928 ist seit drei Spielen unbezwungen.
Nach dem SG Preußen Gladbeck 1910/29 stellt die Eintracht Erle 1928 e.V. mit 61 Toren die zweitbeste Offensive der Liga.
Am nächsten Sonntag reist Schwarz-Gelb zu Blau Weiß Gelsenkirchen, zeitgleich empfängt die Eintracht 1928 den Viktoria Resse.