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TEAMBRO-Kreisoberliga: FV Gröditz 1911 2. – SG Canitz, 0:4 (0:0), Gröditz
Mit einem deutlichen 4:0-Sieg im Gepäck trat die SG Canitz am Sonntag die Heimreise aus Gröditz an. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der Gast wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatte es zwischen beiden Kontrahenten eine 2:2-Punkteteilung gegeben.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Anton Degenkolbe trug sich in der 52. Spielminute in die Torschützenliste ein. Tom Reiche beförderte das Leder zum 2:0 der SG Canitz über die Linie (62.). Das 3:0 für die Elf von Jan Weber stellte Degenkolbe sicher. In der 71. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. In der Schlussphase nahm Jan Weber noch einen Doppelwechsel vor. Für Anton Degenkolbe und Jonas Winderling kamen Felix Haberecht und Daniel Kunath auf das Feld (80.). Hendrik Paul Kunz stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 4:0 für die SG Canitz her (90.). Schließlich sprang für die SG Canitz gegen FV Gröditz 1911 2. ein Dreier heraus.
Große Sorgen wird sich Steve Schau um die Defensive machen. Schon 50 Gegentore kassierte FV Gröditz 1911 2. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Die Gastgeber befinden sich nach der deutlichen Niederlage gegen die SG Canitz weiter im Abstiegssog. Nun musste sich FV Gröditz 1911 2. schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei FV Gröditz 1911 2. etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte FV Gröditz 1911 2.
Trotz des Sieges bleibt die SG Canitz auf Platz sieben. Die SG Canitz verbuchte insgesamt acht Siege, drei Remis und fünf Niederlagen. Durch den klaren Erfolg über FV Gröditz 1911 2. ist die SG Canitz weiter im Aufwind.
Kommende Woche tritt FV Gröditz 1911 2. bei BSG Stahl Riesa 2. an (Sonntag, 14:00 Uhr), am gleichen Tag genießt die SG Canitz Heimrecht gegen den TSV Garsebach.