SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim schlägt SGM Ebnat/Waldhausen im Kellerduell
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Regionenliga 3: SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim – SGM Ebnat/Waldhausen, 5:2 (2:2), Kirchheim am Ries
Auf SGM Ebnat/Waldhausen erhöht sich der Druck, nach der 2:5-Niederlage im Kellerduell gegen SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim. Eine Begegnung auf Augenhöhe? Mitnichten! Im Duell zweier vermeintlich ebenbürtiger Teams holte SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim den maximalen Ertrag. Im Hinspiel war das Team von Trainer Veronika Michel bei der deutlichen 0:5-Pleite unter die Räder gekommen.
Für das erste Tor sorgte Lena Kirschner. In der sechsten Minute traf die Spielerin der Gastgeber ins Schwarze. Lea Seibold schockte SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim und drehte die Partie mit ihrem Doppelpack für SGM Ebnat/Waldhausen (15./38.). SGM Ebnat/Waldhausen schaffte es nicht, das Ergebnis bis zum Halbzeitpfiff zu halten. In der Nachspielzeit traf Kirschner zum Ausgleich für SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim (49.). Sophie Dritschler stellte die Weichen für SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim auf Sieg, als sie in Minute 52 mit dem 3:2 zur Stelle war. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. In der Halbzeitpause änderte Dieter Weiland das Personal und brachte Alina Kratky und Annalena Kieweg mit einem Doppelwechsel für Natalie Schroth und Sabrina Reiger auf den Platz. Dritschler überwand die gegnerische Schlussfrau zum 5:2 für SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim (77.). Letztlich hat SGM Ebnat/Waldhausen den Befreiungsschlag klar verpasst. Gegen den direkten Widersacher um den Klassenverbleib, SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim, bekam man das Fell über die Ohren gezogen.
SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Für SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 35 Gegentore verdauen musste. SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim verbuchte insgesamt drei Siege, ein Remis und neun Niederlagen. Nach sechs Spielen ohne Sieg bejubelte SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim endlich wieder einmal drei Punkte.
Die Abwehrprobleme von SGM Ebnat/Waldhausen bleiben akut, sodass der Gast weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Mit nun schon sieben Niederlagen, aber nur vier Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten von SGM Ebnat/Waldhausen alles andere als positiv. In den letzten fünf Begegnungen holte SGM Ebnat/Waldhausen insgesamt nur drei Zähler.
Kommende Woche tritt SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim bei der Reserve von SV Jungingen an (Sonntag, 11:00 Uhr), parallel genießt SGM Ebnat/Waldhausen Heimrecht gegen die Zweitvertretung von SGM Wendlingen-Ötlingen.